Maschinenbau

Alexanderwerk A. von - Nahmer Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1937
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: violett
Ausgabeort: Remscheid
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Haushaltsmaschinen, Haus- und Küchengeräte, Großküchenmaschinen, Küchenmaschinen-Anlagen für Anstalten, Krankenhäuser, Hotels, Pensionen usw. - Einrichtungen für Massenspeisung - Maschinen, Mühlen usw. Gegründet am 23.09.1899. Gründung unter Übernahme des Alexanderwerkes A. von der Nahmer GmbH, Remscheid. Gründung der gleichnamigen Stammfirma "Alexanderwerk A. von der Nahmer" 1885. - Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 24.06.1941 Änderung der Firma in Alexanderwerk AG. Beteiligungen (1943): 1. "Wimab" Wittener Maschinenbau-GmbH, Witten. 2. Eschebachwerk AG, Radeberg u.v.a. Heute Produktion von Spezialmaschinen für weitgehend gleichgebliebene Anwendungsbereiche. Beschäftigt werden über 200 Mitarbeiter in Remscheid.
24,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Alexanderwerk A. von - Nahmer Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1937
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Remscheid
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Haushaltsmaschinen, Haus- und Küchengeräte, Großküchenmaschinen, Küchenmaschinen-Anlagen für Anstalten, Krankenhäuser, Hotels, Pensionen usw. - Einrichtungen für Massenspeisung - Maschinen, Mühlen usw. Gegründet am 23.09.1899. Gründung unter Übernahme des Alexanderwerkes A. von der Nahmer GmbH, Remscheid. Gründung der gleichnamigen Stammfirma "Alexanderwerk A. von der Nahmer" 1885. - Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 24.06.1941 Änderung der Firma in Alexanderwerk AG. Beteiligungen (1943): 1. "Wimab" Wittener Maschinenbau-GmbH, Witten. 2. Eschebachwerk AG, Radeberg u.v.a. Heute Produktion von Spezialmaschinen für weitgehend gleichgebliebene Anwendungsbereiche. Beschäftigt werden über 200 Mitarbeiter in Remscheid.
15,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1936)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1936
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt.. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn AG Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
14,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1936)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1936
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn A -G Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
14,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1942)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt.. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn A -G Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
15,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1942)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt.. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn A -G Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
14,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Amag-Hilpert-Pegnitzhütte Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1941
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Nürnberg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung und der Vertrieb von Maschinen aller Art, insbesondere von Pumpen, Kompressoren und Armaturen. Gegründet am 02.07.1889 unter Übernahme der seit 1857 bestehenden Firma J. A. Hilpert, Nürnberg unter der Firma "Armaturen- und Maschinenfabrik AG vormals J. A. Hilpert". Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 25.04.1939 Änderung der Firma in Amag-Hilpert-Pegnitzhütte AG. 1959 Übernahme durch KSB ((Klein, Schanzlin & Becker AG), Frankenthal.
23,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Armaturen- und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft vormals J.-A. Hilpert (Amag-Hilpert = Pegnitzhütte) Nürnberg
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1935
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Nürnberg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung und der Vertrieb von Maschinen aller Art, insbesondere von Pumpen, Kompressoren und Armaturen. Gegründet am 02.07.1889 unter Übernahme der seit 1857 bestehenden Firma J. A. Hilpert, Nürnberg unter der Firma "Armaturen- und Maschinenfabrik AG vormals J. A. Hilpert". Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 25.04.1939 Änderung der Firma in Amag-Hilpert-Pegnitzhütte AG. 1959 Übernahme durch KSB ((Klein, Schanzlin & Becker AG), Frankenthal.
20,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Badische Maschinenfabrik und Eisengießerei vormals G. Sebold und Sebold & Neff
Art: Namen Vorzugsaktie
Ausgabezeitraum: 1921
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: violett
Ausgabeort: Durlach (BW)
Maße: 36 cm x 25 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Produktion von Maschinen und Einrichtungen für Eisen-, Stahl-, Temper- und Metallgießereien, darunter Sandstrahlgebläse für verschiedene Zwecke - Maschinen und Einrichtungen für Zündholzfabriken - Maschinen und Einrichtungen für Gerbereien und Lederfabriken - Maschinen- und Handelsguß. Gegründet am 11.11.1885. Beteiligung (1943): Max Schellberg & Co. AG, Karlsruhe. Ab 1949 Badische Maschinenfabrik AG Seboldwerke, Karlsruhe. 2002 stellte die BMD Badische Maschinenfabrik Durlach GmbH die Produktion ein, aus ihr ging die DISA Industrieanlagen GmbH Karlsruhe hervor. Auf dem Gelände in der Seboldstraße entsteht ein Gewerbepark mit Wohnungen.
39,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Brown, Boveri & Cie Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1938
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braungrün
Ausgabeort: Mannheim
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung elektrischer Maschinen und Apparate, Dampfturbinen, elektrischer Anlagen aller Art etc. Gegründet 15.06.1900 als deutsche Tochter des gleichnamigen, 1891 gegründeten schweizerischen Konzerns, eingetragen 27.06.1900. 1988 Fusion von BBC und Asea zu ABB.
17,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Zeige 1 bis 10 (von insgesamt 123 Artikeln)