Bau und Grundstückswesen

Actien-Bau-Verein 'Unter den Linden' in Berlin
Art: Teilschuldverschreibung
Ausgabezeitraum: 1906
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 27 cm x 37 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Immobilienholding. Gegründet 1872, vor 1925 aufgelöst. Errichtete unter anderem das (alte) Metropol-Theater in Berlin, Behrenstr. 55 sowie das Westminster-Hotel, Unter den Linden 17/18.
25,90 EUR
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Actien-Gesellschaft für Bauausführungen
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1924
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 21 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Gegründet im Februar 1872. Übernahme von Bauausführungen für Dritte. Die Gesellschaft betrieb: 1. ein Baugeschäft; 2. ein Zimmerei-Geschäft verbunden mit Holzbearbeitungs-Fabrik und Tischlerei; 3. Ausführung von Beton- und Eisenbeton-Bauten; 4. Ausführung von Tiefbau-Arbeiten. 1925 bestanden Zweigniederlassungen in Gleiwitz, Halle a. S., Hamburg, Königsberg und Leipzig. Die Gesellschaft hat im Jahre 1930 ungünstig gearbeitet. Infolge der allgemeinen Wirtschaftsdepression war die Beschäftigung bei sehr gedrückten Preisen vollkommen unzureichend. Die durch den Konjunkturrückgang entwerteten Grundstücke und Anlagen erforderten grosse Abschreibungen. Ausfälle auf die Debitoren und das Russlandgeschäft bedingten weitere erhebliche Abstriche. Am 29.8.1931 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Konkursverfahren eröffnet. Eine Quote wurde nicht in Aussicht gestellt. Im Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften 1943 nicht mehr enthalten.
27,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Ahag' Allgemeine Häuser- und Industriebau-Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1938
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin-Lichterfelde
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Errichtung von Bauten aller Art, insbes. Industrie- und Siedlungsbauten in eigenem und fremden Namen. Gegründet 1872 als 'Allgemeine Häuserbau Actien-Gesellschaft' in Berlin, Umfirmierung 1924 in 'Allgemeine Häuserbau AG von 1872' seit dem 01.10.1926 'Allgemeine Häuserbau AG - Adolf Sommerfeld' seit dem 02.06.1933 'Allgemeine Häuserbau-Actien-Gesellschaft' und seit 1937 Firmierung unter 'Ahag' Allgemeine Häuser- u. Industriebau-AG. Beteiligungen (1943): 1. Fea-Werke GmbH, Schneidemühl - 2. Ostbau Gesellschaft für Eisenbeton- und Tiefbau mbH, Berlin - 3. Siedlungs-Gesellschaft mbH Klein-Machnow, Berlin - 4. Haus und Heim Wohnungsbau-AG, Berlin. Für das Zehlendorfer Schnellbahnbau-Konsortium baute die Gesellschaft 1929 die Untergrundbahnstrecke Thielplatz-Zehlendorf-West mit den drei Bahnhöfen 'Oskar-Helene-Heim', 'Onkel Toms Hütte' und 'Krumme Lanke'. 1952 Konkursverfahren eröffnet.
19,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Ahag' Allgemeine Häuser- und Industriebau-Aktiengesellschaft
Art: Inhabervorzugsaktie
Ausgabezeitraum: 1941
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun/grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Errichtung von Bauten aller Art, insbesondere Industrie- und Siedlungsbauten in eigenem und fremden Namen. Gegründet 1872 als Allgemeine Häuserbau Actien-Gesellschaft in Berlin, Umfirmierung 1924 in Allgemeine Häuserbau AG von 1872 - seit dem 1.10.1926 Allgemeine Häuserbau AG - Adolf Sommerfeld - seit dem 2.6.1933 Allgemeine Häuserbau-Actien-Gesellschaft und seit 1937 Firmierung unter Ahag Allgemeine Häuser- u. Industriebau-AG. Beteiligungen (1943): 1. Fea-Werke GmbH, Schneidemühl - 2. Ostbau Gesellschaft für Eisenbeton- und Tiefbau mbH, Berlin - 3. Siedlungs-Gesellschaft mbH Klein-Machnow, Berlin - 4. Haus und Heim Wohnungsbau-AG, Berlin. Für das Zehlendorfer Schnellbahnbau-Konsortium baute die Gesellschaft 1929 die Untergrundbahnstrecke Thielplatz - Zehlendorf-West mit den drei Bahnhöfen Oskar-Helene-Heim, Onkel Toms Hütte und Krumme Lanke. 1950 Berliner Wertpapierbereinigung, 1952 Konkurs- bzw. Vergleichsverfahren, 1957 von Amts wegen gelöscht.
27,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Aktiengesellschaft Johannes Jeserich
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1936
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: gelb
Ausgabeort: Berlin - Charlottenburg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Baubetrieb, speziell Bau, Ausbau und Unterhaltung von Straßen und Straßendecken jeder Art; Herstellung von Dichtungen und Dämmungen im Hoch- und Tiefbau; ferner Kauf, Verarbeitung und Vertrieb von Baustoffen sowie Kauf, Verarbeitung und Vertrieb von Rohstoffen und Erzeugnissen der chemischen, pharmazeutischen und Nahrungsmittelindustrie. Gegründet am 16.8.1888 unter Übernahme der seit 1862 bestehenden Firma Johannes Jeserich in Berlin. Firma bis 17.3.1913: AG für Asphaltierung und Dachbedeckung vorm. Johannes Jeserich, danach: AG Johannes Jeserich. 1943 bestand ein Werk in Berlin-Charlottenburg und eines in Hamburg-Eidelstedt. Zweigniederlassungen bestanden in Königsberg, Stettin, Breslau und Posen. Tochtergesellschaften (1943): 1. Nährmittelfabrik München GmbH, Berlin-Charlottenburg. 2. Jeserit-Sparfarbengesellschaft mbH, Berlin-Charlottenburg u.v.a. 1950 Berliner Wertpapierbereinigung, 1951 aufgelöst, 1952 Vergleichsverfahren, 1956 Vergleichsverfahren aufgehoben und Fortsetzung der Gesellschaft, 1959 verlagert nach Hamburg, 1972 verschmolzen mit der Wohnkultur GmbH, Köln, zur Johannes Jeserich GmbH, Hamburg, und wieder in eine AG umgewandelt, 1975 verlagert nach Köln und Einstellung der Produktion, Verwaltung des vorhandenen Immobilienbestands; 1990er Jahre Portfoliobereinigung der Jeserich AG (JAG) und Fokussierung auf Logistikimmobilien und Gewerbeparks.
19,90 EUR
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Allgemeine Baugesellschaft - A. Porr Aktiengesellschaft, Wien (1939)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1939
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Wien
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Übernahme und Ausführung von Bauten aller Art für eigene oder fremde Rechnung sowie Handel mit Immobilien - Errichtung und Betrieb von Ziegeleien, Kalköfen und für ihren Bedarf geeigneten Werkstätten sowie Eigenverbrauch von und Handel mit Ziegeln. Gegründet 1869 - laut H.-V. vom 3.2.1939 wurde die Satzung dem deutschen Aktiengesetz angepaßt und neu gefaßt. Die Gesellschaft begann ihre Tätigkeit im März 1869 und nahm bis zum Jahre 1872 einen großen Aufschwung. 1873 erlitt sie große Verluste, welche von der in der Generalversammlung vom 18.2.1874 neugewählten Verwaltung per 31.12.1874 mit fl.12.800.000.- festgestellt wurden. Nach weiteren großen Verlusten bei der endgültigen Auseinandersetzung mit der österreichischen Baugewerke-Gesellschaft und nach sehr großen Abschreibungen an den Realitäten wurde der Verlust Ende 1879 mit fl.16.666.666,67 festgelegt und laut Generalversammlungsbeschluß von 22.5.1880 durch Abschreibung vom Grundkapital getilgt. Bis 1914 hat die Gesellschaft Jahr für Jahr Realitäten abgestoßen. 1912-1913 erwarb die Gesellschaft die Aktienmajorität der Union-Baumaterialien-Gesellschaft. 1921 gründete die Gesellschaft gemeinsam mit der Union-Baumaterialien-Gesellschaft sechs Aktiengesellschaften für Geschäfts-und Wohnhäuser ("Centrum", "City", "Fundus", "Kärntnertor", "Vindobona" und "Wieden"), welche im Jahre 1939 teils in die Gesellschaft, teils in die Union-Baumaterialien-Gesellschaft aufgingen. Beteiligungen (1943): 1. Union Baumaterialien-Gesellschaft, Wien. 2. Allgemeine Straßenbau-AG, Wien. 3. Wiener Pfahl- und Betongesellschaft mbH, Wien. Großaktionär (1943): Herzogliches Haus Braunschweig-Lüneburg (ca. 51 %). Porr errichtete unter anderem zahlreiche Bauten an der Wiener Ringstraße und zählt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern zu den größten Bauunternehmen Österreichs - rund 70 % der Umsätze mit Bauvorhaben im Inland, etwa 30 % in Deutschland, der Schweiz und Osteuropa.
12,90 EUR
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Allgemeine Baugesellschaft - A. Porr Aktiengesellschaft, Wien (1942)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Wien
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Übernahme und Ausführung von Bauten aller Art für eigene oder fremde Rechnung sowie Handel mit Immobilien - Errichtung und Betrieb von Ziegeleien, Kalköfen und für ihren Bedarf geeigneten Werkstätten sowie Eigenverbrauch von und Handel mit Ziegeln. Gegründet 1869 - laut H.-V. vom 3.2.1939 wurde die Satzung dem deutschen Aktiengesetz angepaßt und neu gefaßt. Die Gesellschaft begann ihre Tätigkeit im März 1869 und nahm bis zum Jahre 1872 einen großen Aufschwung. 1873 erlitt sie große Verluste, welche von der in der Generalversammlung vom 18.2.1874 neugewählten Verwaltung per 31.12.1874 mit fl.12.800.000.- festgestellt wurden. Nach weiteren großen Verlusten bei der endgültigen Auseinandersetzung mit der österreichischen Baugewerke-Gesellschaft und nach sehr großen Abschreibungen an den Realitäten wurde der Verlust Ende 1879 mit fl.16.666.666,67 festgelegt und laut Generalversammlungsbeschluß von 22.5.1880 durch Abschreibung vom Grundkapital getilgt. Bis 1914 hat die Gesellschaft Jahr für Jahr Realitäten abgestoßen. 1912-1913 erwarb die Gesellschaft die Aktienmajorität der Union-Baumaterialien-Gesellschaft. 1921 gründete die Gesellschaft gemeinsam mit der Union-Baumaterialien-Gesellschaft sechs Aktiengesellschaften für Geschäfts-und Wohnhäuser ("Centrum", "City", "Fundus", "Kärntnertor", "Vindobona" und "Wieden"), welche im Jahre 1939 teils in die Gesellschaft, teils in die Union-Baumaterialien-Gesellschaft aufgingen. Beteiligungen (1943): 1. Union Baumaterialien-Gesellschaft, Wien. 2. Allgemeine Straßenbau-AG, Wien. 3. Wiener Pfahl- und Betongesellschaft mbH, Wien. Großaktionär (1943): Herzogliches Haus Braunschweig-Lüneburg (ca. 51 %). Porr errichtete unter anderem zahlreiche Bauten an der Wiener Ringstraße und zählt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern zu den größten Bauunternehmen Österreichs - rund 70 % der Umsätze mit Bauvorhaben im Inland, etwa 30 % in Deutschland, der Schweiz und Osteuropa.
12,90 EUR
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Allgemeine Baugesellschaft Lenz & Co. (Kolonial-Gesellschaft) zu Berlin
Art: Vorzugsanteil
Ausgabezeitraum: 1935
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Berlin
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Bau und Betrieb von Eisenbahnen und anderen Transportanlagen, Ausführung von Hoch- und Tiefbauten jeder Art usw. Gegründet im Jahre 1905 unter dem Namen Deutsche Kolonial-Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft als Kolonialgesellschaft. Bis zu Beginn des Krieges 1914 hatte die Lenz & Co. G. m. b. H. bzw. die Deutsche Kolonial-Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft von insgesamt 4348 km erbauten afrikanischen Eisenbahnen 1702 km gebaut und 1586 km betrieben. Nach Verlust des Kolonialbesitzes Umbau der Gesellschaft und verstärkte Aufnahme von Bauaufträgen im Inland. Diverse meist kleinere Beteiligungen in diesem Bereich. Seit 28.03.1927 lautete die Firma Allgemeine Baugesellschaft Lenz & Co. (Kolonial-Gesellschaft). Großaktionär 1943: Aktiengesellschaft i'ür Verkehrswesen, Berlin (mit ca. 53%). 1947 Umwandlung in die Allgemeine Baugesellschaft Lenz & Co. AG und Verlegung nach Hamburg. 1952 Änderung in Lenz Bau AG. Ende der 1990er Jahre endete die Geschichte einer der führenden Eisenbahnbaugesellschaften Deutschlands mit der Liquidation.
12,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Baugesellschaft Lenz & Co. (Kolonial-Gesellschaft) zu Berlin
Art: Anteil
Ausgabezeitraum: 1933
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: orange
Ausgabeort: Berlin
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Bau und Betrieb von Eisenbahnen und anderen Transportanlagen, Ausführung von Hoch- und Tiefbauten jeder Art usw. Gegründet im Jahre 1905 unter dem Namen Deutsche Kolonial-Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft als Kolonialgesellschaft. Bis zu Beginn des Krieges 1914 hatte die Lenz & Co. G. m. b. H. bzw. die Deutsche Kolonial-Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft von insgesamt 4348 km erbauten afrikanischen Eisenbahnen 1702 km gebaut und 1586 km betrieben. Nach Verlust des Kolonialbesitzes Umbau der Gesellschaft und verstärkte Aufnahme von Bauaufträgen im Inland. Diverse meist kleinere Beteiligungen in diesem Bereich. Seit 28.03.1927 lautete die Firma Allgemeine Baugesellschaft Lenz & Co. (Kolonial-Gesellschaft). Großaktionär 1943: Aktiengesellschaft i'ür Verkehrswesen, Berlin (mit ca. 53%). 1947 Umwandlung in die Allgemeine Baugesellschaft Lenz & Co. AG und Verlegung nach Hamburg. 1952 Änderung in Lenz Bau AG. Ende der 1990er Jahre endete die Geschichte einer der führenden Eisenbahnbaugesellschaften Deutschlands mit der Liquidation.
18,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Baugesellschaft Lenz & Co. (Kolonial-Gesellschaft) zu Berlin
Art: Anteil
Ausgabezeitraum: 1928
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: gr
23,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
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