Banken und Versicherungen

Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft
Art: Namensaktie
Ausgabezeitraum: 1930
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Aachen
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Abschluß von Versicherungen im In- und Auslande, sowohl direkt als auch im Wege der Rückversicherung oder der Retrozession, insbesondere gegen Feuer-, Blitz- und Explosionsgefahren, gegen Glas-Unfall-, Haftpflicht-, Transport- (einschließlich Reisegepäck-Valoren-und Sportboot-) und Kraftfahrzeugschäden u.v.m. Gegründet am 24.6.1825 mit einem Grundkapital von 1.000.000.- Talern. 1834 wurde ihr als erster deutscher Gesellschaft die Genehmigung zum Geschäftsbetrieb in Bayern erteilt und der Charakter einer einheimischen Gesellschaft mit dem Recht verliehen, den bayerischen Löwen im Firmenschild zu zeigen. Auf persönliche Anregung des Königs Ludwig I. hin führt die Gesellschaft seit dieser Zeit in Bayern den Namen 'Münchener und Aachener Mobiliar-Feuer-Versicherungs-Gesellschaft'. Dementsprechend wurde die Firmenbezeichnung für außerhalb Bayerns in 'Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft' geändert. Im Jahre 1853 wurde von der Gesellschaft die 'Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft' in Aachen ins Leben gerufen. 1893 begann die 'Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft' den Ausbau ihres direkten Auslandsgeschäftes mit der Errichtung einer Generalagentur in San Francisco, der die Eröffnung von Filialdirektionen in New York und Chicago folgte. In der Nachkriegszeit wurden abgerissene Fäden, soweit möglich, wieder geknüpft und auch neue Verbindungen gewonnen. 1939 Übernahme des Versicherungsbestandes des deutschen Geschäftes der englischen Versicherungsgesellschaft 'Liverpool & London & Globe'. Überführung der Versicherungs-AG 'Globus' in Wien auf die Aachener und Münchener Feuer-Versicherung-Gesellschaft. Ferner Übernahme der treuhänderischen Verwaltung der Versicherungsbestände der Gesellschaften 'Prudential' und 'Przezornose' in 'den dem Reiche wieder angegliederten, früher polnischen Gebieten mit der Erlaubnis, in diesen Provinzen zu arbeiten' (Originaltext aus dem Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften, 48. Aufl. 1943) - ebenso erhielt die Gesellschaft die Arbeitsgenehmigung für das Sudetenland im Zusammenhang mit der Übertragung des kleinen Geschäftsbestandes der 'Praha wechselseitige Versicherungsanstalt in Prag'. 1940 wurde im Elsaß, in Lothringen, in Eupen und in Malmedy sowie in Holland, Belgien und in Frankreich der Geschäftsbetrieb aufgenommen bzw. wiederaufgenommen bzw. stark erweitert. 1943 bestanden Beteiligungen der vielfältigsten Art, die wichtigsten waren: 1. 'Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft', Aachen (diese und die folgenden je über 25 %). 2. 'Colonia Kölnische Versicherungs-AG', Köln. 3. 'Fortuna Rückversicherungs-AG', Erfurt. 4. 'Gladbacher Feuerversicherungs-AG', M. Gladbach. 5. 'Hamburg-Bremer Feuer-Versicherungs-Gesellschaft' Hamburg. 6. 'Nordstern' Allgemeine Versicherungs-AG', Berlin. 7. 'Thuringia Versicherungs-AG', Erfurt. Großaktionäre (1943): Nach Paragraph 8 der Satzung durfte kein Aktionär an Aktien mehr als 1 % des Grundkapitals der Gesellschaft zu Eigentum besitzen. Für juristische Personen als Aktionäre konnte der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates den Erwerb und Besitz einer höheren Aktienzahl gestatten. Im Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften werden jedoch hierzu keine Namen genannt. Seit 1970 firmiert die Gesellschaft in ganz Deutschland als 'Aachener und Münchener Versicherung AG' und trägt damit der Erweiterung ihres Geschäftsbereiches Rechnung. 1995 wird im Rahmen der Konzentration auf das Erstversicherungsgeschäft ein Teil des Bestandes der Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft an die GE Capital veräußert und gleichzeitig der Name des Unternehmens in AM Konzernrückversicherung AG geändert. Als konzerninterne Rückversicherungsgesellschaft wird sie 1997 auf die AMB verschmolzen, die ihren Unternehmensgegenstand satzungsmäßig auf den Betrieb der Rückversicherung erweitert. 1997 wurde das gesamte operative Geschäft der Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft AG auf die Aachener und Münchener Beteiligungs-AG, später AMB Holding AG verschmolzen. Nach der Übernahme der AMB-Aktienmehrheit bringt die Assicurazioni Generali die Generali Lloyd Gesellschaften in die AMB Generali Gruppe ein. Die AMB wirkt somit als strategische Holding für alle zum Generali-Konzern gehörenden Gesellschaften in Deutschland. Im Juli 2001 Umbenennung der AMB in AMB Generali Holding AG.
15,90 EUR
 
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Allba-Nordstern Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft zu Berlin
Art: Namensaktie
Ausgabezeitraum: 1925
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin-Schöneberg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Der Betrieb aller Arten von Lebens-, Renten-, Pensions-, Spar- und Unfallversicherungen einschließlich der Rückversicherung in diesen Zweigen. Das Geschäftsgebiet der Gesellschaft erstreckte sich auf das Deutsche Reich einschließlich Ostmark und Sudetengau. Gegründet am 10.8.1922 unter der Firma Allba Allgemeine Lebensversicherungs-Bank AG, Berlin-Schöneberg. Am 27.3.1925 Änderung der Firma in Allba-Nordstern Lebensversicherungs-AG, am 10.5.1928 in Nordstern Lebensversicherungsbank AG, am 28.5.1936 in Nordstern Lebensversicherungs-AG. Die Gesellschaft besaß eine große Anzahl von Gebäuden, überwiegend in Berlin, aber auch in vielen weiteren deutschen Städten, meist in mittleren und besseren Lagen. Beteiligung (1943): Aachener und Münchener Lebensversicherungs-AG in Potsdam (100 %). Großaktionär (1943): Die rheinische Versicherungsgruppe (Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft in Aachen sowie Colonia Kölnische Versicherungs-AG in Köln und einige Tochtergesellschaften). 1950 Berliner Wertpapierbereinigung, ab 1951 2. Sitz in Köln, 1981 umfirmiert in Nordstern Lebensversicherungs-AG, Köln. 1999 erwirbt AXA die britische "Guardian Royal Exchange (GRE)", deren deutsches Tochterunternehmen Albingia an die AXA Colonia übergeht. Noch im gleichen Jahr werden die Nordstern Sach- und Lebensversicherung auf die AXA Colonia Gesellschaften verschmolzen. 2000 Integration der Albingia in den AXA Colonia Konzern. 2001 Umbenennung der Holding in AXA Konzern AG.
15,90 EUR
 
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Allgemeine Deutsche Credit-Anstalt
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1933
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: rot
Ausgabeort: Leipzig
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Betrieb von Bankgeschäften aller Art. Gegründet am 26.03.1856. Beteiligungen (1943): Bankhaus Bassenge & Fritzsche, Dresden - Bankgeschäft Paul Schauseil & Co., Halle (Saale) - Prager Private Bankgesellschaft GmbH, Prag II - Diskont-Kompagnie AG, Berlin - Diskont und Kredit AG, Berlin - AG für Grundstücksverwertung, Leipzig - Mitteldeutsche Grundstücks-GmbH, Halle (Saale) u.v.a. 1945 Niederlassung in Berlin - ab 1950 treuhänderische Verwaltung von Westvermögen. 1964 Verlagerung nach Berlin (West), im gleichen Jahr Berliner Wertpapierbereinigung. Ab 1969 2. Sitz in Frankfurt am Main, 1980 Umfirmierung in ADCA-Bank AG Allgemeine Deutsche Credit-Anstalt, Berlin (West) und Frankfurt am Main. 1992 weitere Umfirmierung in Rabobank Deutschland AG, Frankfurt am Main.
12,90 EUR
 
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Auslosungsschein zur Deutschen Kommunal-Sammel-Ablösungsanleihe des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes
Art: Auslosungsschein
Ausgabezeitraum: 1926
Nennwert: 25.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Zentralinstitut für alle angeschlossenen Girozentralen. Vermittlung des Giroverkehrs und des Kommunalkredits. Gegründet am 01.02.1918 als Bankanstalt des Deutschen Zentralgiroverbands (gegr. am 26.10.1916) von dessen Mitgliedern. 1924 Fusion mit dem Deutschen Sparkassenverband (gegr. 1881) und dem Verband der Kommunalen Banken (gegr. 1921) zum Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Durch Notverordnung 1931 Anstalt mit den Rechten einer öffentlichen Körperschaft. Seit 1933 unter direkter Reichsaufsicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Teilung Deutschlands übernahm der Deutsche Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV e.V.) in der Bundesrepublik Deutschland als Nachfolger der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sparkassen- und Giroverbände und Girozentralen (1947-1953) die Funktionen des Vorkriegsverbandes. Der DSGV ö.K. blieb erhalten und fungiert heute im wesentlichen als Träger zentraler Sparkasseneinrichtungen. Sitz seit 1999 Berlin.
4,90 EUR
 
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Badische Bank
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Karlsruhe (BW)
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Betrieb von Bankgeschäften aller Art. Notenbank des Großherzogtums Baden. Gegründet am 25.3.1870. Sitz bis 6.3.1932 in Mannheim, danach in Karlsruhe. Beteiligungen (1943): Nähmaschinenfabrik Karlsruhe AG vorm. Haid & Neu, Karlsruhe - Rodi & Wienenberger AG, Pforzheim - Papierfabrik Weißenstein AG, Pforzheim-Dillweißenstein - Tonwerke Kandern AG, Kandern. Großaktionäre (1943): Badischer Staat - Berliner Handels-Gesellschaft. 1977 Fusion der Badischen Bank und der Handelsbank Heilbronn AG zur Baden-Württembergische Bank AG mit Sitz in Stuttgart.
24,90 EUR
 
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Bank - Arbeiter, Angestellten und Beamten, A.-G.
Art: Namensaktie
Ausgabezeitraum: 1926
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Betrieb bankmäßiger Geschäfte in allen seinen Zweigen und der damit zusammenhängenden Handelsgeschäfte aller Art. Gegründet am 31.5.1924 - eingetragen am 9.9.1924. Firma bis 2.5.1933: Bank der Arbeiter, Angestellten und Beamten, AG. 1933 Übernahme des gesamten Aktienkapitals durch die Deutsche Arbeitsfront und infolge Gleichschaltung Umbenennung in "Bank der Deutschen Arbeit, AG". Ab 1936 wurden viele Industrie- und Bankbeteiligungen abgestoßen sowie eine ganze Reihe neue hinzugekauft. Zwecks Errichtung eines neuen Geschäftsgebäudes für die Zentrale wurde im Februar 1939 ein Baugrundstück in Berlin, Unter den Linden (Ecke Neustädtische Kirchstraße) erworben. Niederlassungen bestanden 1943 in den meisten größeren deutschen Städten. Tochtergesellschaften (1943): 1. Bank voor Nederlandschen Arbeld N.V., Amsterdam C, mit Filialen in Rotterdam und in Utrecht. 2. Westbank N.V. (Banque de l'Ouest S.A.), Brüssel mit Filiale in Antwerpen. Ständige Vertretungen (1943): Paris, 28 Boulevard Haussmann - Warschau C 1. Postschließfach 1115. Beteiligungen (1943): 1. AG für Danziger Realwerte, Danzig. 2. Georg Fromberg & Co., AG, Berlin. 1945 von der russischen Militärregierung geschlossen.
11,90 EUR
 
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Bank - Arbeiter, Angestellten und Beamten, A.-G.
Art: Namensaktie
Ausgabezeitraum: 1929
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Betrieb bankmäßiger Geschäfte in allen seinen Zweigen und der damit zusammenhängenden Handelsgeschäfte aller Art. Gegründet am 31.5.1924 - eingetragen am 9.9.1924. Firma bis 2.5.1933: Bank der Arbeiter, Angestellten und Beamten, AG. 1933 Übernahme des gesamten Aktienkapitals durch die Deutsche Arbeitsfront und infolge Gleichschaltung Umbenennung in "Bank der Deutschen Arbeit, AG". Ab 1936 wurden viele Industrie- und Bankbeteiligungen abgestoßen sowie eine ganze Reihe neue hinzugekauft. Zwecks Errichtung eines neuen Geschäftsgebäudes für die Zentrale wurde im Februar 1939 ein Baugrundstück in Berlin, Unter den Linden (Ecke Neustädtische Kirchstraße) erworben. Niederlassungen bestanden 1943 in den meisten größeren deutschen Städten. Tochtergesellschaften (1943): 1. Bank voor Nederlandschen Arbeld N.V., Amsterdam C, mit Filialen in Rotterdam und in Utrecht. 2. Westbank N.V. (Banque de l'Ouest S.A.), Brüssel mit Filiale in Antwerpen. Ständige Vertretungen (1943): Paris, 28 Boulevard Haussmann - Warschau C 1. Postschließfach 1115. Beteiligungen (1943): 1. AG für Danziger Realwerte, Danzig. 2. Georg Fromberg & Co., AG, Berlin. 1945 von der russischen Militärregierung geschlossen.
9,90 EUR
 
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Bank für Brau-Industrie
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1933
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Erwerb von Brauereibeteiligungen. Gegründet am 08.06.1899. Beteiligungen (1943): Radeberger Exportbierbrauerei AG, Dresden - Engelhardt-Brauerei AG, Berlin - Schöfferhof-Binding-Brauerei AG, Frankfurt (Main) - Brauerei Steinhäusser-Windecker AG, Friedberg (Hess.) - Hofbrauhaus Hanau vorm. G. Ph. Nicolay AG, Hanau - Mährisch-Ostrauer Stadtbrauerei AG, Mährisch-Ostrau - Bayerische Aktienbierbrauerei Aschaffenburg. 1950 Berliner Wertpapierbereinigung. 1951 verlagert nach Frankfurt am Main. 1982 umfirmiert in Bankgesellschaft von 1899 vormals Bank für Brau-Industrie AG. 1986 umfirmiert in Frankfurter Bankgesellschaft gegründet 1899 AG (Verkauf des operativen Geschäfts an das Bankhaus Lampe, Oetker-Gruppe, der Traditionsname lebt in der 2000 umfirmierten Bankenunion fort).
16,90 EUR
 
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Bank für Brau-Industrie in Berlin
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1933
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: violett
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Erwerb von Brauereibeteiligungen. Gegründet am 08.06.1899. Beteiligungen (1943): Radeberger Exportbierbrauerei AG, Dresden - Engelhardt-Brauerei AG, Berlin - Schöfferhof-Binding-Brauerei AG, Frankfurt (Main) - Brauerei Steinhäusser-Windecker AG, Friedberg (Hess.) - Hofbrauhaus Hanau vorm. G. Ph. Nicolay AG, Hanau - Mährisch-Ostrauer Stadtbrauerei AG, Mährisch-Ostrau - Bayerische Aktienbierbrauerei Aschaffenburg. 1950 Berliner Wertpapierbereinigung. 1951 verlagert nach Frankfurt am Main. 1982 umfirmiert in Bankgesellschaft von 1899 vormals Bank für Brau-Industrie AG. 1986 umfirmiert in Frankfurter Bankgesellschaft gegründet 1899 AG (Verkauf des operativen Geschäfts an das Bankhaus Lampe, Oetker-Gruppe, der Traditionsname lebt in der 2000 umfirmierten Bankenunion fort).
17,90 EUR
 
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Bank für Handel u. Verkehr Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1940
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Chemnitz (Sachsen)
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Betrieb von Bank- und Handelsgeschäften (einschl. Versicherungen) aller Art, insbesondere zur Förderung der mittelständischen Industrie, des Handels und Gewerbes. Gegründet am 12.11.1883, früher eingetragene Genossenschaft mbH. Firma bis 5.9.1917: Chemnitzer Viehmarktsbank, danach: Bank für Handel u. Verkehr AG. 1963 Abwicklung von Westvermögen durch die Preußische Staatsbank (Seehandlung), Berlin (West) - Aktien seit 1994 kraftlos.
24,90 EUR
 
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