Maschinenbau

Alexanderwerk A. von der Nahmer Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1937
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: violett
Ausgabeort: Remscheid
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Haushaltsmaschinen, Haus- und Küchengeräte, Großküchenmaschinen, Küchenmaschinen-Anlagen für Anstalten, Krankenhäuser, Hotels, Pensionen usw. - Einrichtungen für Massenspeisung - Maschinen, Mühlen usw. Gegründet am 23.09.1899. Gründung unter Übernahme des Alexanderwerkes A. von der Nahmer GmbH, Remscheid. Gründung der gleichnamigen Stammfirma "Alexanderwerk A. von der Nahmer" 1885. - Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 24.06.1941 Änderung der Firma in Alexanderwerk AG. Beteiligungen (1943): 1. "Wimab" Wittener Maschinenbau-GmbH, Witten. 2. Eschebachwerk AG, Radeberg u.v.a. Heute Produktion von Spezialmaschinen für weitgehend gleichgebliebene Anwendungsbereiche. Beschäftigt werden über 200 Mitarbeiter in Remscheid.
24,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Alexanderwerk A. von der Nahmer Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1937
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Remscheid
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Haushaltsmaschinen, Haus- und Küchengeräte, Großküchenmaschinen, Küchenmaschinen-Anlagen für Anstalten, Krankenhäuser, Hotels, Pensionen usw. - Einrichtungen für Massenspeisung - Maschinen, Mühlen usw. Gegründet am 23.09.1899. Gründung unter Übernahme des Alexanderwerkes A. von der Nahmer GmbH, Remscheid. Gründung der gleichnamigen Stammfirma "Alexanderwerk A. von der Nahmer" 1885. - Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 24.06.1941 Änderung der Firma in Alexanderwerk AG. Beteiligungen (1943): 1. "Wimab" Wittener Maschinenbau-GmbH, Witten. 2. Eschebachwerk AG, Radeberg u.v.a. Heute Produktion von Spezialmaschinen für weitgehend gleichgebliebene Anwendungsbereiche. Beschäftigt werden über 200 Mitarbeiter in Remscheid.
15,90 EUR
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Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1936)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1936
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt.. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn AG Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
14,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1936)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1936
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn A -G Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
14,90 EUR
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Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1942)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt.. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn A -G Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
15,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) (1942)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Pionierunternehmen der Elektrotechnik - viele bahnbrechende Erfindungen und Entwicklungen. Herstellung, Vertrieb oder Verwertung industrieller Erzeugnisse der Elektrotechnik, Herstellung, Einrichtung, Erwerb, Pachtung, Bewirtschaftung oder Verwertung von industriellen und Verkehrsanlagen und Betrieben, sowie die Schaffung von Unternehmungen zur Ausnutzung solcher Anlagen. Gegründet am 19.04.1883 durch Emil Rathenau als "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität". Zum 23.05.1887 löste die AEG ihre Rechtsverhältnisse zu der Compagnie Continentale Edison in Paris und wurde in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) umbenannt.. Vielfältige Beteiligungen, u.a.: Bayerische Zugspitzbahn A -G Garmisch - Borsig Lokomotiv-Werke GmbH, Berlin-Hennigsdorf - Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten vorm. Gebr. Helfmann, Essen - Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt - Osram GmbH, Kommanditges., Berlin - Quarzlampen Gesellschaft mbH, Hanau - Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin. Unmittelbar nach 1945 gingen 75 Prozent der Unternehmenssubstanz durch Demontage und Enteignung verloren, dennoch gelang der Wiederaufbau - atemberaubend schnell. 1974 geriet der Konzern tief in die roten Zahlen. Von jenem Zeitpunkt an war die Geschichte der AEG im wesentlichen Krisengeschichte. Am 9. August 1982 erfolgte der Antrag auf Eröffnung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens. Es war einer der größten Insolvenzfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
14,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Amag-Hilpert-Pegnitzhütte Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1941
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Nürnberg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung und der Vertrieb von Maschinen aller Art, insbesondere von Pumpen, Kompressoren und Armaturen. Gegründet am 02.07.1889 unter Übernahme der seit 1857 bestehenden Firma J. A. Hilpert, Nürnberg unter der Firma "Armaturen- und Maschinenfabrik AG vormals J. A. Hilpert". Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 25.04.1939 Änderung der Firma in Amag-Hilpert-Pegnitzhütte AG. 1959 Übernahme durch KSB ((Klein, Schanzlin & Becker AG), Frankenthal.
23,90 EUR
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Armaturen- und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft vormals J.-A. Hilpert (Amag-Hilpert = Pegnitzhütte) Nürnberg
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1935
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Nürnberg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung und der Vertrieb von Maschinen aller Art, insbesondere von Pumpen, Kompressoren und Armaturen. Gegründet am 02.07.1889 unter Übernahme der seit 1857 bestehenden Firma J. A. Hilpert, Nürnberg unter der Firma "Armaturen- und Maschinenfabrik AG vormals J. A. Hilpert". Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 25.04.1939 Änderung der Firma in Amag-Hilpert-Pegnitzhütte AG. 1959 Übernahme durch KSB ((Klein, Schanzlin & Becker AG), Frankenthal.
20,90 EUR
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Badische Maschinenfabrik und Eisengießerei vormals G. Sebold und Sebold & Neff
Art: Namen Vorzugsaktie
Ausgabezeitraum: 1921
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: violett
Ausgabeort: Durlach (BW)
Maße: 36 cm x 25 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Produktion von Maschinen und Einrichtungen für Eisen-, Stahl-, Temper- und Metallgießereien, darunter Sandstrahlgebläse für verschiedene Zwecke - Maschinen und Einrichtungen für Zündholzfabriken - Maschinen und Einrichtungen für Gerbereien und Lederfabriken - Maschinen- und Handelsguß. Gegründet am 11.11.1885. Beteiligung (1943): Max Schellberg & Co. AG, Karlsruhe. Ab 1949 Badische Maschinenfabrik AG Seboldwerke, Karlsruhe. 2002 stellte die BMD Badische Maschinenfabrik Durlach GmbH die Produktion ein, aus ihr ging die DISA Industrieanlagen GmbH Karlsruhe hervor. Auf dem Gelände in der Seboldstraße entsteht ein Gewerbepark mit Wohnungen.
39,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Brown, Boveri & Cie Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1938
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braungrün
Ausgabeort: Mannheim
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung elektrischer Maschinen und Apparate, Dampfturbinen, elektrischer Anlagen aller Art etc. Gegründet 15.06.1900 als deutsche Tochter des gleichnamigen, 1891 gegründeten schweizerischen Konzerns, eingetragen 27.06.1900. 1988 Fusion von BBC und Asea zu ABB.
17,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Brown, Boveri & Cie Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1938
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braunrot
Ausgabeort: Mannheim
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung elektrischer Maschinen und Apparate, Dampfturbinen, elektrischer Anlagen aller Art etc. Gegründet 15.06.1900 als deutsche Tochter des gleichnamigen, 1891 gegründeten schweizerischen Konzerns, eingetragen 27.06.1900. 1988 Fusion von BBC und Asea zu ABB.
18,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Büttner-Werke Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1929
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: grün/grau
Ausgabeort: Uerdingen (NW)
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung und Vertrieb von Maschinen und Anlagen aller Art zum Trocknen, Kalzinieren, Kühlen, zur Grob- und Feinzerkleinerung, Sichten, Mischen und Entstauben mit den einschlägigen Aufbereitungsmaschinen und Nebenapparaten sowie Transporteinrichtungen, ferner Blech- und Eisenkonstruktionen und Gießereierzeugnisse. Gegründet am 24.7.1920 unter Übernahme der seit 1874 bestehenden Firma Rheinische Dampfkessel- und Maschinenfabrik Büttner GmbH, Uerdingen als "Rheinische Dampfkesselfabrik Büttner & Cie.". Zweck war zunächst nur die Herstellung kompletter Dampfkesselanlagen. Die Gründung der Schwesterfirma Büttner & Meyer im Jahre 1886, die sich mit der Herstellung von Trocknungsanlagen befasste, führte der Rheinischen Dampfkesselfabrik die gesamte Fabrikation dieser Anlagen zu. Beide Firmen verschmolzen im Jahre 1903 unter dem Namen "Rheinische Dampfkessel- und Maschinenfabrik Büttner GmbH", zu welcher Zeit auch die Verlegung der Fabrikation vom alten, inzwischen zu klein gewordenen Werk auf den neuen, sehr ausgedehnten Werksplatz stattfand. Der Tod des Gründers der Firma, Kommerzienrat August Büttner, nach vierzigjähriger Tätigkeit sowie auch das Ableben seiner beiden Söhne gaben im Interesse seiner Schöpfung die Veranlassung zur Umwandlung der Firma in eine AG. Im Jahr 1930 wurde mit der "Rema" Rheinische Maschinenfabrik AG, Neuß, ein Vertrag abgeschlossen, wonach die Gesellschaft die Fabrikation und den Vertrieb der Erzeugnisse der "Rema" in ihr Uerdinger Werk übernahm. Die "Rema" war führend im Bau von Mahl- und Zerkleinerungsanlagen. 1969 verschmolzen auf die Büttner-Schilde-Haas AG (BSH). 1977 Änderung des Firmennamens in BABCOCK-BSH AG. 1995 Übertragung des operativen Geschäftes auf die neu gegründete BABCOCK-BSH GmbH. 2002 Übernahme der Babcock-BSH GmbH durch die Firma Grenzebach (Grenzebach BSH GmbH, Bad Hersfeld).
34,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Clemens Müller Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1941
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Dresden
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung, Ankauf und Vertrieb von Maschinen, Maschinen-Teilen, Konstruktionen und Metallwaren aller Art, insbesondere Nähmaschinen und Büromaschinen. Fabrikate: Nähmaschinen URANIA und VERITAS. Schreibmaschinen URANIA (Büro- und Reise-Schreibmaschinen). Gegründet 1855 - 1903 Umwandlung in eine GmbH - AG seit 1918. Entwicklung: Die Gesellschaft war die älteste Nähiriaschinenfabrik Deutschlands. Der Begründer der Firma, Clemens Müller, nahm am 1.10.1855 den Betrieb in kleinem Umfange auf - bereits im Jahre 1875 verließ die 100.000. Nähmaschine die Dresdner Fabrik - 1908 erfolgte die Aufnahme der URANIA-Schreibmaschinenfertigung. 1909 Gründung einer Zweigfabrik (spätere Firma Böhmische Clemens Müller-Werke AG, jetzige: Nähmaschinenfabrik Bünauburg AG) - die Beteiligung daran wurde 1931 verkauft. 1933 und 1935 waren Sanierungen der Gesellschaft notwendig, da fast das gesamte Grundkapital verloren war. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Müller Werke in Dresden verstaatlicht, der VEB Mechanik Clemens Müller produzierte VERITAS Nähmaschinen bis Anfang der fünfziger Jahre. Im Jahre 1951 erfolgte in der DDR eine Branchenbereinigung und Umprofilierung von Maschinenbaubetrieben. Die Produktion von Haushaltnähmaschinen, die bisher durch die Dresdener Betriebe Clemens Müller und Seidel & Naumann erfolgte, wurde nach Wittenberge, Bezirk Schwerin, in das dortige Nähmaschinenwerk verlagert. Die Rechte auf das Warenzeichen VERITAS wurden am 2. Oktober 1955 vom VEB Nähmaschinenwerk Wittenberge übernommen. Nach 1990 gehörte das Warenzeichen VERITAS zuerst Singer, dann Pfaff, 2002 schließlich die Crown Technics GmbH [Albert O. Fischer, Inhaber Peter Fischer - Heilbronn, BRD], eine Tochtergesellschaft der BERNINA Holding AG [Schweiz].
25,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Clemens Müller Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1941
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Dresden
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung, Ankauf und Vertrieb von Maschinen, Maschinen-Teilen, Konstruktionen und Metallwaren aller Art, insbesondere Nähmaschinen und Büromaschinen. Fabrikate: Nähmaschinen URANIA und VERITAS. Schreibmaschinen URANIA (Büro- und Reise-Schreibmaschinen). Gegründet 1855 - 1903 Umwandlung in eine GmbH - AG seit 1918. Entwicklung: Die Gesellschaft war die älteste Nähiriaschinenfabrik Deutschlands. Der Begründer der Firma, Clemens Müller, nahm am 1.10.1855 den Betrieb in kleinem Umfange auf - bereits im Jahre 1875 verließ die 100.000. Nähmaschine die Dresdner Fabrik - 1908 erfolgte die Aufnahme der URANIA-Schreibmaschinenfertigung. 1909 Gründung einer Zweigfabrik (spätere Firma Böhmische Clemens Müller-Werke AG, jetzige: Nähmaschinenfabrik Bünauburg AG) - die Beteiligung daran wurde 1931 verkauft. 1933 und 1935 waren Sanierungen der Gesellschaft notwendig, da fast das gesamte Grundkapital verloren war. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Müller Werke in Dresden verstaatlicht, der VEB Mechanik Clemens Müller produzierte VERITAS Nähmaschinen bis Anfang der fünfziger Jahre. Im Jahre 1951 erfolgte in der DDR eine Branchenbereinigung und Umprofilierung von Maschinenbaubetrieben. Die Produktion von Haushaltnähmaschinen, die bisher durch die Dresdener Betriebe Clemens Müller und Seidel & Naumann erfolgte, wurde nach Wittenberge, Bezirk Schwerin, in das dortige Nähmaschinenwerk verlagert. Die Rechte auf das Warenzeichen VERITAS wurden am 2. Oktober 1955 vom VEB Nähmaschinenwerk Wittenberge übernommen. Nach 1990 gehörte das Warenzeichen VERITAS zuerst Singer, dann Pfaff, 2002 schließlich die Crown Technics GmbH [Albert O. Fischer, Inhaber Peter Fischer - Heilbronn, BRD], eine Tochtergesellschaft der BERNINA Holding AG [Schweiz].
24,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
David Grove Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1927
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Installation von Zentralheizungen, Be- und Entwässerungen, gesundheitstechnische Anlagen, Warmwasserbereitungs-Anlagen. Gegründet 1864 - 1912 in GmbH umgewandelt, AG seit 30.07.1920 mit Wirkung ab 01.01.1920 - eingetragen 14.09.1920. Firma bis Mitte 1936: David Grove AG, danach : D. Grove AG. David Grove installierte ab 1883 das seinerzeit moderne Heizungs- und Lüftungssystem des Reichstages. 1949 in David Grove GmbH umgewandelt.
21,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
David Grove Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1932
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: schwarz/ocker
Ausgabeort: Berlin
Maße: 31,5 cm x 21,5 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Installation von Zentralheizungen, Be- und Entwässerungen, von gesundheitstechnischen Anlagen, Warmwasserbereitungs-Anlagen. Gegründet 1864 - 1912 in GmbH umgewandelt, AG seit 30.7.1920 mit Wirkung ab 1.1.1920 - eingetragen am 14.9.1920. Großaktionäre (1943): Die Aktienmehrheit befand sich in Händen der Vorstandsmitglieder. David Grove installierte ab 1883 das seinerzeit moderne Heizungs- und Lüftungssystem des Reichstages.Ab 1949 David Grove GmbH.
32,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
David Richter Aktiengesellschaft, Chemnitz
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1933
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: violett
Ausgabeort: Chemnitz
Maße: 31,5 cm x 21,5 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung von Strumpfmaschinen, System "Cotton", Tüllmaschinen sowie Werkzeugmaschinen wie Revolverdrehbänke und Kurzdrehbänke. Ferner Produktion von Baumwoll- und Seidentülle. Gegründet am 30.09.1907 unter Übernahme der seit 1882 bestehenden Firma David Richter, Chemnitz. 1926 Patentanmeldung auf eine neue Cottonmaschine mit Jacquard (System Richter-Duplex).
20,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
DEMAG Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1937
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Duisburg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Betrieb von Maschinenfabriken zur Herstellung und Lieferung insbesondere von Hütten- und Bergwerksanlagen und deren Einrichtungen. Das älteste Stammwerk Wetter wurde vor 1850 gegründet. Das Stammwerk in Duisburg wurde 1862 von Theodor Keetman und August Bechern unter der Firma "Bechern und Keetman" gegründet und 1872 in eine AG unter der Änderung des Namens in "Duisburger Maschinenbau AG vormals Bechern & Keelman" umgewandelt. Das dritte und jüngste Stammwerk ist im Jahre 1891, unter der Firma "de Fries & Co." in Düsseldorf gegründet worden. 1893 verlegte die Firma ihren Sitz nach Benrath und wandelte 1896 ihren Namen um in "Benrather Maschinenfabrik GmbH" in Benrath. Im Jahre 1898 wurde die GmbH in eine AG umgewandelt. Um den längst fühlbaren Wettbewerb zwischen den drei Werken auszuschalten, kam es zum Abschluß einer am 01.01.1909 beginnenden Interessengemeinschaft, der bereits am 27.06.1910 eine vollständige Verschmelzung folgte. Das neue Unternehmen erhielt Sitz und Verwaltung in Duisburg unter dem Namen "Deutsche Maschinenfabrik AG". Am 05.05.1928 Änderung der Firma in Maschinenbau-Unternehmungen AG. Am 18.12.1936 wurde das Vermögen der "Demag AG" auf die Maschinenbau-Unternehmungen AG als Hauptgesellschafterin gemäß den Vorschriften des Gesetzes über die Umwandlung von Kapitalgesellschaften vom 05.07.1934 übertragen und die Firma der Muag in "Demag AG" geändert. Tochtergesellschaften (1943) u.a. Carl Flohr GmbH, Berlin, Wittenauer Maschinenfabrik GmbH, Berlin-Borsigwalde. 1972-1974 vom Mannesmann-Konzern übernommen.
16,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Deutsche Niles Werke AG
Art: Teilschuldverschreibung
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: gelb
Ausgabeort: Berlin
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit: 4 1/2 % Teilschuldverschreibung

Bemerkung:
Herstellung und Instandsetzung von Maschinen, insbesondere Werkzeugmaschinen. Gegründet am 27.04.1898 als Deutsche Niles-Werkzeugmaschinen-Fabrik. Am 25.03.1915 wurde die Firma in Maschinenfabrik Oberschöneweide A.-G. geändert und am 09.10.1920 in Deutsche Niles Werke AG. Laut Beschluß der ao. Hauptversammlung vom 25.04.1944 wurde die Gesellschaft in eine G. m. b. H. umgewandelt. Als A.-G. am 28.04.1944 erloschen. Werke in Berlin-Weißensee und in Siegmar-Schönau. 1949 VEB Deutsche Niles Werke. Danach Bestandteil verschiedener Kombinate. 1990 wurde das VEB Werkzeugmaschinenkombinat ś. Oktober" Berlin aufgelöst. Seine Betriebe wurden in 24 Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgeteilt, von denen sich 16 in der Holding Niles-Industrie GmbH, Berlin, vereinigten. 1993 wurde NILES privatisiert und von der Fritz Werner Werkzeugmaschinen AG, Berlin-Marienfelde, übernommen. Fusion 1995 dieser Unternehmen zur FRITZ Werner & Niles Werkzeugmaschinen AG, 1996 Konkursantrag. 1997 wurde Niles von dem Unternehmen Kapp GmbH Werkzeugmaschinenfabrik, Coburg, übernommen.
9,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft
Art: Schuldverschreibung
Ausgabezeitraum: 1943
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung von Halb- und Fertigfabrikaten aus Kupfer, Zinn, Zink, Aluminium etc. Gegründet am 18.12.1900 mit Wirkung ab 01.01.1901 unter Übernahme der Geschäftsanteile der Gesellschafter der Dürener Metallwerke Hupertz & Harkort GmbH. Beteiligung (1943): Mecklenburgische Metallwarenfabrik mbh, Berlin (100%). Großaktionär (1943): Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG, Berlin (54,5%). Entwickelten u.a. das für die Luftfahrt wichtigen Duralumin. 1949 verlagrt nach Düren. Ab 1953 Busch-Jaeger Dürener Metallwerke AG, Lüdenscheid.
11,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
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