Reichsbank

Aktienbrauerei zum Hasen Augsburg
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1935
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Augsburg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit: Mengenrabatt

Bemerkung:
Herstellung von ober- und untergärigem Bier, Kristall-Pilsnerbier, Fastenbier, Märzenbier, Klosterbier, Weizenbier - Malz für eigenen Bedarf - Eis, Hefe, Limonaden, Mineralwässer. Gegründet am 20.11.1890. Gründung durch Übernahme der seit 1589 bestehenden Brauerei zum Hasen als Aktienbrauerei zum Hasen vorm. J. M. Rösch. Besitz u.a.: Kronenbrauerei, Augsburg - Mälzerei Augsburg am Lauterlech - Großaktionär (1943): Bayerische Vereinsbank, München (52%). Fünf Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges übernahm man den Braubetrieb des Klosterbräu Scheyern sowie Betriebsteile und Rechte der 'Prügelbräu Augsburg GmbH' (1973), der 'Fortunabräu Georg Streit KG' (1975) und des 'Bürgerlichen Brauhauses Göggingen' (1992). In den sechziger Jahren wurden alkoholfreie Getränke in die Produktion aufgenommen. 1980 erfolgte die Umbenennung in 'Hasen-Bräu AG'. Die Bayerische Vereinsbank verkaufte 1996 ihre Aktienmehrheit (77 Prozent) an Jannik Inselkammer. Gegen eine Beteiligung trat die AG ein Jahr später ihre Betriebsrechte an die Tucher-Bräu-KG (Inselkammer-Gruppe) ab. Die Brauerei firmiert seit 1998 als 'Hasen Brauereibetriebsgesellschaft'.
9,90 EUR
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Aktiengesellschaft für Cartonnagenindustrie (1938)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1938
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Dresden
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung von Kartonagen, Wellpappen, Blechpackungen, Blechklammern. Gegründet im Jahre 1888. Großaktionär (1943): Dresdner Bank (ca. 25 %). 1949 Sitzverlegung nach Hamburg, 1951 nach Lübeck, 1959 auf die J. A. Schmalbach AG, Braunschweig übergegangen, 1967 Fusion mit Lubeca Werke GmbH zur Schmalbach-Lubeca-Werke AG, 1969 übernimmt die Continental Can Company, USA die Aktienmehrheit, seit 2002 Ball Packaging Europe, Ratingen, die Aktienmehrheit liegt bei der Ball Corporation, USA. Heute führender Produzent von Getränkedosen.
8,90 EUR
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Allgemeine Boden-Aktiengesellschaft Berlin
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1906
Nennwert: 2000.- Mark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 34 cm x 27 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 500.-

Bemerkung:
Grundstücksentwicklung in Berlin. Gegründet am 31.01.1906 - eingetragen am 14.02.1906. Die Gesellschaft hatte große Flächen in Berlin-Prenzlauer Berg (Prenzlauer Allee) sowie in Berlin-Pankow und Berlin-Weissensee. Nach Beschluss der GV vom 23.05.1928 trat die Gesellschaft in Liquidation. Im Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften 1943 nicht mehr aufgeführt.
9,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (August 1921)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: August 1921
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Januar 1921)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Januar 1921
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: blau
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 21 cm x 32 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Januar 1923)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Januar 1923
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Januar 1923)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Januar 1923
Nennwert: 5000.- Mark
Farbe: blau
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 500.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
9,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Mai 1923)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Mai 1923
Nennwert: 5000.- Mark
Farbe: blau
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 500.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (März 1922)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: März 1922
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Deutsch-Rumänische Petroleum Aktiengesellschaft

Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1924
Nennwert: 20.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 26 cm x 17 cm

Besonderheit: umgestempelt 1925 auf 100 RM - Die ehemals anhängenden Coupons wurde oben abgetrennt

Bemerkung:
Import und Grosshandel von Erdölprodukten, insbesondere rumänischer Herkunft. Gegründet am 5.8.1922 - eingetragen am 31.10.1922. Dividende 1922/23: 0,2 kg Benzin. Ab 1927 Mineralöl- und Asphaltwerke AG. Sitz der Gesellschaft war bis 9.3. 1931 in Berlin, danach in Hamburg. Fabrikationsstätten (1932): Berlin-Rummelsburg, Hamburg, Ostermoor, Offenbach. Verkaufsniederlagen und Ortsvertreter an allen grösseren Plätzen. Besitztum (1932): In Berlin-Lichtenberg besaß die Gesellschaft eine unterirdische, feuersichere Tankanlage mit einem Fassungsraum von ca. 3.000 cbm, sowie massive Lagergebäude und eine Fabrikationsanlage. 1927/28 wurde im Hamburger Freihafen eine Mineralöl-Raffinerie mit Tankraum für etwa 8.000 t gepachtet. Übernahme der grossen Tankanlage Ostermoor am Nord-Ostsee-Kanal. Diese Tankanlage fasste 80.000 t und war mit ausreichenden Leitungen, Gleisanlagen u. sonstigen Einrichtungen versehen. Gleichzeitig Errichtung einer umfangreichen Destillationsanlage in Ostermoor mit einer Verarbeitungskapazität von 100.000 t pro Jahr. Die Anlage wurde 1930 fertiggestellt. 1932 war die Gesellschaft mit dem Bau einer umfangreichen Mineralöldestillation und Raffinerie in Südfrankreich in Berre bei Marseille beschäftigt. Im AHB 1943 ist die Gesellschaft nicht mehr aufgeführt. Am Standort in Brunsbüttel wurde seit 1927 Bitumen produziert, zunächst von der Mineralöl- und Asphaltwerke AG Hamburg (MAWAG), später von der Signal Oil und dann von der Occidental Oil, die 1974 von der ELF übernommen wurde. 2003 Umfirmierung des Mutterkonzerns TotalFinaElf in TOTAL.

9,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Deutsche Dampfschifffahrts-Gesellschaft Hansa, Bremen
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1933
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: blau/grün
Ausgabeort: Bremen
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Reedereibetrieb. Gegründet am 03.12.1881. Es wurden bis zum Jahre 1895 zwei getrennte Betriebe geführt: die Stammlinie und die asiatische Linie. 1920 Erwerb der Aktienmajorität der Dampfschiffahrts-Gesellschaft 'Neptun' in Bremen. Großaktionär (1943): Konsortium Deutsche Bank - Berliner Handels-Gesellschaft (ca. 25%). 1980 Vergleich angemeldet.
6,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
GAGFAH Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten (1925)
Art: Namensaktie
Ausgabezeitraum: 1925
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit: Ausgestellt auf Inhaber: Thüringische Staatsbank

Bemerkung:
Bau und Betreuung von Kleinwohnungen im eigenen Namen. Das Unternehmen durfte nur die in Paragraph 6 der Gemeinnützigkeitsverordnung und in den Ausführungsbestimmungen bezeichneten Geschäfte betreiben. Gegründet am 14.8.1918 - eingetragen am 2.10.1918. Firma bis 11.6.1926: Gemeinnützige AG für Angestellten-Heimstätten. Sitz bis 1.11.1935 in Berlin, danach in Weimar. Entwicklung: Nach Fertigstellung des Programms 1942 hat die Gagfah seit ihrem Bestehen insgesamt 61.287 Wohnungen für Angestellte in 392 Städten des Deutschen Reiches gebaut. Davon wurden 37.938 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, 23.349 Wohnungen in Heimstätten errichtet. Tochtergesellschaften (1943): 1. Heimag München, Gemeinnützige Heimstätten AG, München. 2. Gemeinnützige Siedlungs-Gesellschaft mbH, Wien. 3. 'Heimstatt' Bauspar-AG, Berlin. 4. Gemeinnützige Angestellten-Heimstätten GmbH, Danzig. Beteiligungen (1943): 1. Brandenburgische Heimstätte GmbH, Berlin. 2. Hessische Heimstätte GmbH, Kassel. 3. Mitteldeutsche Heimstätte GmbH, Magdeburg. 4. Heimstätte für die Regierungsbezirke Oppeln und Kattowitz, GmbH, Oppeln. 5. Ostpreußische Heimstätte GmbH, Königsberg (Pr). 6. Pommersche Heimstätte GmbH, Stettin. 7. Rheinische Heimstätte GmbH, Düsseldorf. 8. Schlesische Heimstätte GmbH, Breslau. 9. Landessiedlungsgesellschaft Sachsen GmbH, Dresden. 10. Deutsche Bau- und Bodenbank AG, Berlin. 11. Thüringische Gemeinnützige Heimstätte AG Weimar in Weimar. 12. Magdeburger Wohnstätten GmbH, Magdeburg. 13. Schutzsparkasse, Spar- und Creditanstalt, Düsseldorf. Großaktionär (1943): Thüringische Staatsbank, Weimar (ca. 90 %). 1949 verlagert nach Essen unter Beibehaltung der Hauptverwaltungen Berlin (West) und Frankfurt/Main, 1950 Berliner Wertpapierbereinigung, 1951 Verlegung der Hauptverwaltungen nach Essen, ab 1952 2. Sitz in Berlin (West), 1956 Ablösung der Teilschuldverschreibungen (von 1919-1938), 1998 GAGFAH Gemeinnützige AG für Angestellten-Heimstätten, Essen und Berlin. Zuletzt im Besitz des Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) - seit Ende 2004 gehört der Konzern zur amerikanischen Fortress Investment Group. Bei dem Verkauf durch die BfA wechselten 82.000 Wohnungen im Wert von 3,5 Mrd. Euro den Besitzer. Zugleich wurde das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt.
7,90 EUR
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Gechter & Kühne Aktiengesellschaft in Heidenau

Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1921
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: grün/violett
Ausgabeort: Heidenau (Sachsen)
Maße: 34 cm x 26,5 cm

Besonderheit: umgestellt auf RM 100.-

Bemerkung:
Herstellung von Maschinen, Gerätschaften und Formen für Konditoreien, Bäckereien, Hotels, Großküchen usw., Spezialmaschinen für die Schokolade-Industrie, für die Herstellung von Mayonnaise und Emulsionen und für die pharmazeutische und kosmetische Industrie. Elektroautomatische Speiseeisherstellungs-Anlagen. Gegründet 1897, AG seit 16.12.1921 - eingetragen 21.12.1921. Gründeraktie. Firma bis 28.02.1922: AG für Metall- und Maschinen-Industrie in Sangerhausen, danach: Gechter & Kühne AG. Großaktionäre (1943): 1. Dir. Felix Gechter, Heidenau - 2. Dir. Walter Kühne, Heidenau.

8,90 EUR
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Hamburgische Electricitäts-Werke
Art: Schuldverschreibung
Ausgabezeitraum: 1940
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun/rosa
Ausgabeort: Hamburg
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Versorgung des gesamten Gebietes der Hansestadt Hamburg mit elektrischer Energie und Wärme. Gegründet 1888 - AG seit 15.03.1894. Beteiligungen (1943): 1. Elektricitätswerk Unterelbe AG, Hamburg. 2. Stromversorgung Wandsbek GmbH, Hamburg - u.v.m. Großaktionär (1943): Hansestadt Hamburg (sämtliche Vorzugsaktien - einfache Kapitalmehrheit). 1958: Einweihung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht. 1972: Das Kernkraftwerk Stade wird in Betrieb genommen, 1976 folgt das Kernkraftwerk Brunsbüttel, 1984 das Kernkraftwerk Krümmel. Die HEW gehört heute zur schwedischen Vattenfall AB. In der 'Vattenfall Europe' sind die Unternehmen HEW, Bewag, LAUBAG und VEAG zusammengefasst.
3,70 EUR
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Hamburgische Electricitäts-Werke
Art: Schuldverschreibung
Ausgabezeitraum: 1939
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: schwarz/grün
Ausgabeort: Hamburg
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Versorgung des gesamten Gebietes der Hansestadt Hamburg mit elektrischer Energie und Wärme. Gegründet 1888 - AG seit 15.03.1894. Beteiligungen (1943): 1. Elektricitätswerk Unterelbe AG, Hamburg. 2. Stromversorgung Wandsbek GmbH, Hamburg - u.v.m. Großaktionär (1943): Hansestadt Hamburg (sämtliche Vorzugsaktien - einfache Kapitalmehrheit). 1958: Einweihung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht. 1972: Das Kernkraftwerk Stade wird in Betrieb genommen, 1976 folgt das Kernkraftwerk Brunsbüttel, 1984 das Kernkraftwerk Krümmel. Die HEW gehört heute zur schwedischen Vattenfall AB. In der 'Vattenfall Europe' sind die Unternehmen HEW, Bewag, LAUBAG und VEAG zusammengefasst.
3,70 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Hamburgische Electricitäts-Werke
Art: Schuldverschreibung
Ausgabezeitraum: 1941
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun/gelb
Ausgabeort: Hamburg
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Versorgung des gesamten Gebietes der Hansestadt Hamburg mit elektrischer Energie und Wärme. Gegründet 1888 - AG seit 15.03.1894. Beteiligungen (1943): 1. Elektricitätswerk Unterelbe AG, Hamburg. 2. Stromversorgung Wandsbek GmbH, Hamburg - u.v.m. Großaktionär (1943): Hansestadt Hamburg (sämtliche Vorzugsaktien - einfache Kapitalmehrheit). 1958: Einweihung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht. 1972: Das Kernkraftwerk Stade wird in Betrieb genommen, 1976 folgt das Kernkraftwerk Brunsbüttel, 1984 das Kernkraftwerk Krümmel. Die HEW gehört heute zur schwedischen Vattenfall AB. In der \'Vattenfall Europe\' sind die Unternehmen HEW, Bewag, LAUBAG und VEAG zusammengefasst.
3,70 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Hamburgische Electricitäts-Werke (1931 10er)
Art: Inhabersammelaktie
Ausgabezeitraum: 1931
Nennwert: 10 x 100.- Reichsmark
Farbe: braun/grün
Ausgabeort: Hamburg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Versorgung des gesamten Gebietes der Hansestadt Hamburg mit elektrischer Energie und Wärme. Gegründet 1888 - AG seit 15.03.1894. Beteiligungen (1943): 1. Elektricitätswerk Unterelbe AG, Hamburg. 2. Stromversorgung Wandsbek GmbH, Hamburg - u.v.m. Großaktionär (1943): Hansestadt Hamburg (sämtliche Vorzugsaktien - einfache Kapitalmehrheit). 1958: Einweihung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht. 1972: Das Kernkraftwerk Stade wird in Betrieb genommen, 1976 folgt das Kernkraftwerk Brunsbüttel, 1984 das Kernkraftwerk Krümmel. Die HEW gehört heute zur schwedischen Vattenfall AB. In der 'Vattenfall Europe' sind die Unternehmen HEW, Bewag, LAUBAG und VEAG zusammengefasst.
4,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Hamburgische Electricitäts-Werke (1931)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1931
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun/blaugrün
Ausgabeort: Hamburg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Versorgung des gesamten Gebietes der Hansestadt Hamburg mit elektrischer Energie und Wärme. Gegründet 1888 - AG seit 15.03.1894. Beteiligungen (1943): 1. Elektricitätswerk Unterelbe AG, Hamburg. 2. Stromversorgung Wandsbek GmbH, Hamburg - u.v.m. Großaktionär (1943): Hansestadt Hamburg (sämtliche Vorzugsaktien - einfache Kapitalmehrheit). 1958: Einweihung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht. 1972: Das Kernkraftwerk Stade wird in Betrieb genommen, 1976 folgt das Kernkraftwerk Brunsbüttel, 1984 das Kernkraftwerk Krümmel. Die HEW gehört heute zur schwedischen Vattenfall AB. In der 'Vattenfall Europe' sind die Unternehmen HEW, Bewag, LAUBAG und VEAG zusammengefasst.
4,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Hamburgische Electricitäts-Werke (1942)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun/grün
Ausgabeort: Hamburg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Versorgung des gesamten Gebietes der Hansestadt Hamburg mit elektrischer Energie und Wärme. Gegründet 1888 - AG seit 15.03.1894. Beteiligungen (1943): 1. Elektricitätswerk Unterelbe AG, Hamburg. 2. Stromversorgung Wandsbek GmbH, Hamburg - u.v.m. Großaktionär (1943): Hansestadt Hamburg (sämtliche Vorzugsaktien - einfache Kapitalmehrheit). 1958: Einweihung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht. 1972: Das Kernkraftwerk Stade wird in Betrieb genommen, 1976 folgt das Kernkraftwerk Brunsbüttel, 1984 das Kernkraftwerk Krümmel. Die HEW gehört heute zur schwedischen Vattenfall AB. In der 'Vattenfall Europe' sind die Unternehmen HEW, Bewag, LAUBAG und VEAG zusammengefasst.
4,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Hartmann & Braun Aktiengesellschaft
Art: Schuldverschreibung
Ausgabezeitraum: 1942
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Frankfurt am Main
Maße: 21,0 cm x 29,7 cm

Besonderheit: Mengenrabatt

Bemerkung:
Herstellung von wissenschaftlichen Instrumenten für elektrische und magnetische Untersuchungen, von elektrotechnischen und wärmewirtschaftlichen Messgeräten und Apparaten jeder Art, insbesondere: Voltmeter, Amperemeter, Wattmeter, Ohmmeter, Phasenmesser, Frequenzmesser für Schalttafel-Aufbau u. -Einbau, sowie als schreibende oder tragbare Geräte, Isolationsprüfer, Galvanometer, Präzisionswiderstände, Kondensatoren, Messbrücken u.v.a. Gegründet am 22.6.1901 mit Wirkung ab 1.1.1901 - eingetragen am 10.8.1901. Die Gesellschaft ging hervor aus der Firma Hartmann & Braun in Frankfurt a. M. Die Gesellschaft besaß (1932) in Frankfurt a. M. Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 17.952 qm, wovon etwa 12.600 qm bebaut waren. Die Grundstücke lagen sämtlich im Stadtteil Bockenheim, und zwar im wesentlichen in der Königstrasse, Clemensstrasse, Wildunger Strasse, Falkstrasse und Leipziger Strasse. Die Gesellschaft besaß 1932 68 Inlands- und 56 Auslandspatente und beschäftigte ca. 770 Angestellte und Arbeiter. 1981 ging der von der AEG seit 1968 gehaltene Aktienanteil an die Firma Mannesmann über, die Hartmann & Braun 1995 an das internationale Unternehmen Elsag Bailey Process Automation verkaufte. 1997 folgte der Abzug aus Frankfurt nach Eschborn. Im Jahre 1999 übernahm Asea Brown Boveri (ABB) Elsag Bailey. Die Hartmann und Braun-Gruppe wurde vollständig in ABB integriert.
7,90 EUR
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