Reichsbank

Aktienbrauerei zum Hasen Augsburg
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1935
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Augsburg
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit: Mengenrabatt

Bemerkung:
Herstellung von ober- und untergärigem Bier, Kristall-Pilsnerbier, Fastenbier, Märzenbier, Klosterbier, Weizenbier - Malz für eigenen Bedarf - Eis, Hefe, Limonaden, Mineralwässer. Gegründet am 20.11.1890. Gründung durch Übernahme der seit 1589 bestehenden Brauerei zum Hasen als Aktienbrauerei zum Hasen vorm. J. M. Rösch. Besitz u.a.: Kronenbrauerei, Augsburg - Mälzerei Augsburg am Lauterlech - Großaktionär (1943): Bayerische Vereinsbank, München (52%). Fünf Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges übernahm man den Braubetrieb des Klosterbräu Scheyern sowie Betriebsteile und Rechte der 'Prügelbräu Augsburg GmbH' (1973), der 'Fortunabräu Georg Streit KG' (1975) und des 'Bürgerlichen Brauhauses Göggingen' (1992). In den sechziger Jahren wurden alkoholfreie Getränke in die Produktion aufgenommen. 1980 erfolgte die Umbenennung in 'Hasen-Bräu AG'. Die Bayerische Vereinsbank verkaufte 1996 ihre Aktienmehrheit (77 Prozent) an Jannik Inselkammer. Gegen eine Beteiligung trat die AG ein Jahr später ihre Betriebsrechte an die Tucher-Bräu-KG (Inselkammer-Gruppe) ab. Die Brauerei firmiert seit 1998 als 'Hasen Brauereibetriebsgesellschaft'.
9,90 EUR
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Aktiengesellschaft für Cartonnagenindustrie (1938)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1938
Nennwert: 100.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Dresden
Maße: 29,7 cm x 21,0 cm

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung von Kartonagen, Wellpappen, Blechpackungen, Blechklammern. Gegründet im Jahre 1888. Großaktionär (1943): Dresdner Bank (ca. 25 %). 1949 Sitzverlegung nach Hamburg, 1951 nach Lübeck, 1959 auf die J. A. Schmalbach AG, Braunschweig übergegangen, 1967 Fusion mit Lubeca Werke GmbH zur Schmalbach-Lubeca-Werke AG, 1969 übernimmt die Continental Can Company, USA die Aktienmehrheit, seit 2002 Ball Packaging Europe, Ratingen, die Aktienmehrheit liegt bei der Ball Corporation, USA. Heute führender Produzent von Getränkedosen.
8,90 EUR
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Allgemeine Boden-Aktiengesellschaft Berlin
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1906
Nennwert: 2000.- Mark
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Maße: 34 cm x 27 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 500.-

Bemerkung:
Grundstücksentwicklung in Berlin. Gegründet am 31.01.1906 - eingetragen am 14.02.1906. Die Gesellschaft hatte große Flächen in Berlin-Prenzlauer Berg (Prenzlauer Allee) sowie in Berlin-Pankow und Berlin-Weissensee. Nach Beschluss der GV vom 23.05.1928 trat die Gesellschaft in Liquidation. Im Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften 1943 nicht mehr aufgeführt.
9,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (August 1921)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: August 1921
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Januar 1921)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Januar 1921
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: blau
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 21 cm x 32 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Januar 1923)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Januar 1923
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Januar 1923)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Januar 1923
Nennwert: 5000.- Mark
Farbe: blau
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 500.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
9,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (Mai 1923)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: Mai 1923
Nennwert: 5000.- Mark
Farbe: blau
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 500.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Baumwollspinnerei Erlangen (März 1922)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: März 1922
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Erlangen
Maße: 36,5 cm x 26 cm

Besonderheit: umgestellt auf GM 100.-.

Bemerkung:
Herstellung von Garnen, Zwirnen und Geweben aus Baumwolle, Zellwolle und Kunstseide. Gegründet am 4.5.1880. Gründung erfolgte unter Übernahme der Konkursmasse Carl Schwarz mit einem Grundkapital von M 1.200.000.- - Firma bis März 1899 Spinnerei und Weberei Erlangen - bis 12.4.1927 Baumwollspinnerei Erlangen, danach Baumwollindustrie Erlangen-Bamberg AG. Beteiligungen (1943): 1. Süddeutsche Zellwolle AG, Kelheim. 2. Spinnstoffwerke Glauchau AG, Glauchau. 3. Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG, Wittenberge. 4. Schwäbische Zellstoff AG, Ehingen. 5. Flockenbast AG, Plauen. 6. Zellwolle AG, Lenzing. 7. Thüringische Zellwolle AG, Schwarza. 8. Spinnstoffabrik Zehlendorf AG, Zehlendorf. 9. Zellwolle und Zellulose AG, Küstrin. 10. Phrix-Werke AG, Hamburg. 1972 wurde die ERBA AG für Textilindustrie, Erlangen in den Glöggler-Konzern integriert, 1976 Eröffnung des Konkursverfahrens über den Glöggler-Konzern, in den 1990er-Jahren Konkursverfahren über die ERBA AG und sieben produzierende Tochtergesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg. Schließung des Stammwerkes in Erlangen 1994.
8,90 EUR
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Deutsch-Rumänische Petroleum Aktiengesellschaft

Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1924
Nennwert: 20.- Reichsmark
Farbe: braun
Ausgabeort: Berlin
Maße: 26 cm x 17 cm

Besonderheit: umgestempelt 1925 auf 100 RM - Die ehemals anhängenden Coupons wurde oben abgetrennt

Bemerkung:
Import und Grosshandel von Erdölprodukten, insbesondere rumänischer Herkunft. Gegründet am 5.8.1922 - eingetragen am 31.10.1922. Dividende 1922/23: 0,2 kg Benzin. Ab 1927 Mineralöl- und Asphaltwerke AG. Sitz der Gesellschaft war bis 9.3. 1931 in Berlin, danach in Hamburg. Fabrikationsstätten (1932): Berlin-Rummelsburg, Hamburg, Ostermoor, Offenbach. Verkaufsniederlagen und Ortsvertreter an allen grösseren Plätzen. Besitztum (1932): In Berlin-Lichtenberg besaß die Gesellschaft eine unterirdische, feuersichere Tankanlage mit einem Fassungsraum von ca. 3.000 cbm, sowie massive Lagergebäude und eine Fabrikationsanlage. 1927/28 wurde im Hamburger Freihafen eine Mineralöl-Raffinerie mit Tankraum für etwa 8.000 t gepachtet. Übernahme der grossen Tankanlage Ostermoor am Nord-Ostsee-Kanal. Diese Tankanlage fasste 80.000 t und war mit ausreichenden Leitungen, Gleisanlagen u. sonstigen Einrichtungen versehen. Gleichzeitig Errichtung einer umfangreichen Destillationsanlage in Ostermoor mit einer Verarbeitungskapazität von 100.000 t pro Jahr. Die Anlage wurde 1930 fertiggestellt. 1932 war die Gesellschaft mit dem Bau einer umfangreichen Mineralöldestillation und Raffinerie in Südfrankreich in Berre bei Marseille beschäftigt. Im AHB 1943 ist die Gesellschaft nicht mehr aufgeführt. Am Standort in Brunsbüttel wurde seit 1927 Bitumen produziert, zunächst von der Mineralöl- und Asphaltwerke AG Hamburg (MAWAG), später von der Signal Oil und dann von der Occidental Oil, die 1974 von der ELF übernommen wurde. 2003 Umfirmierung des Mutterkonzerns TotalFinaElf in TOTAL.

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