Eisenbahn

Ahaus-Enscheder Eisenbahn (AEE)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1988
Nennwert: 50.- DM
Farbe: blau
Ausgabeort: Ahaus
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:
Die befahrene Strecke von 19 Kilometer Länge war Ahaus - Alstätte - Staatsgrenze - Broekheurne - Enschede Süd.
18,90 EUR
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Aktiengesellschaft für Industrie und Verkehrswesen (AGIV)

Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1974
Nennwert: 50.- DM
Farbe: rot
Ausgabeort: Frankfurt a. Main
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:

Gründung 1974 durch Zusammenschluß der 1881 gegründeten Deutsche Lokal und Straßenbahn Gesellschaft (ALOKA) und der 1901 gegründeten Aktiengesellschaft für Verkehrswesen (AGV).

17,90 EUR
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Aktiengesellschaft für Industrie und Verkehrswesen (AGIV)

Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1983
Nennwert: 50.- DM
Farbe: rot
Ausgabeort: Frankfurt a. Main
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:

Gründung 1974 durch Zusammenschluß der 1881 gegründeten Deutsche Lokal und Straßenbahn Gesellschaft (ALOKA) und der 1901 gegründeten Aktiengesellschaft für Verkehrswesen (AGV).

17,90 EUR
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Aktiengesellschaft für Verkehrswesen
NEU
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1929
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: blau
Ausgabeort: Berlin
Druckerei:

Besonderheit: Einzelstück. Nicht entwertet (kein BARoV Stück aus dem Reichsbankschatz). Knickfalte

Bemerkung:
Privatbahn-Konzern, zu dem 1927 nach Übernahme der Majorität der Westdeutschen Eisenbahngesellschaft im Jahre 1926 57 Bahnen mit einer Gesamtlänge von 2500 km gehörten. Gegründet 1901. Ursprünglich als Besitz- und Betriebsgesellschaften deutscher Strassen- und Eisenbahnen gegründet, wurden die Aktivitäten bis zum zweiten Weltkrieg um Bauunternehmen, Elektrizitätswerke und technische Dienstleistungen im Energiebereich erweitert. Weitere Beteiligungen ging man im benachbarten Ausland und den ehemaligen deutschen Kolonien ein. Nach 1945 verlagerten sich der geschäftliche Schwerpunkt zunehmend auf den Baubereich und später auf den Maschinenbau und die Messtechnik. Gleichzeitig wurde das Engagement bei den Eisen- und Straßenbahnen sukzessive zurückgeführt. 1974 erfolgte die Fusion mit der am 11.11.1881 in Dortmund gegründeten Deutsche Lokal- und Straßenbahngesellschaft (später ALOKA) zur AGIV. Mit Abschluss des Jahres 2000 war die Neuausrichtung zu einem reinen Immobilienkonzern abgeschlossen. Im Jahre 2002 schließlich Verschmelzung mit der HBAG zur heutigen AGIV Real Estate AG, einer der führenden deutschen Immobilien-Finanzholdings. Im Dezember 2004 musste die AGIV Real Estate einen Insolvenzantrag stellen.
14,90 EUR
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Aktiengesellschaft Osthavelländische Kreisbahnen

Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1924
Nennwert: 500.- Reichsmark
Farbe: grau
Ausgabeort: Nauen
Druckerei:

Besonderheit: Kein Reichsbankpapier - nicht entwertet

Bemerkung:

Betrieb von Eisenbahnen. Gegründet 1892, eröffnet am 3.10. bzw. 13.12.1893. Konzession vom 14.3.1893 auf unbestimmte Zeit. Firma bis 29.7.1941: AG Osthavelländische Kreisbahnen, danach: Osthavelländische Eisenbahn-AG. Beteiligung (1943): Hakraft Havelländische Kraftbetrieb GmbH, Nauen. Zweck: Kraftfahrzeugreparaturen. Großaktionäre (1943): Die Aktien der Gesellschaft befanden sich in Händen des Kreises Osthavelland als Hauptaktionär, ferner der Stadt Berlin, des Preußischen Staates, der Provinz Brandenburg und der Stadt Ketzin. Firmenmantel: 1972 verlagert nach Berlin (West) und umfirmiert in Osthavelländische Eisenbahn Berlin-Spandau AG, Berlin (West), 1998 Osthavelländische Eisenbahn Berlin-Spandau AG, Berlin. 2006 Umfirmierung in Havelländische Eisenbahn AG (hvle).

27,90 EUR
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Dessau-Wörlitzer Eisenbahn-Gesellschaft (Lit. A.)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1894
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Dessau
Druckerei:

Besonderheit: Nicht entwertet - kein Reichsbankpapier (BAROV). Alle Papiere im Reichsbankschatz waren Lit. B. Hier Lit A. Aktie Nr. 0034. Umgestellt auf 700 Goldmark.

Bemerkung:
Bau und Betrieb von Eisenbahnen und die Beteiligung an solchen Unternehmungen, die diesem Zwecke förderlich sind. Die Gesellschaft betrieb die Linie Dessau über Oranienbaum bis zur Anhaltischen Landesgrenze bei Gohrau-Rehsen. Betriebslänge: 24 km. Gegründet am 9.10.1893. Betriebseröffnung am 22.9.1894 und der Neubaustrecke Wörlitz-Anhaltische Landesgrenze 1932. Betriebsführung: Die gesamte Verwaltung, Betriebs- und Geschäftsführung der Gesellschaft ist seit dem Jahre 1920 durch Vertrag der Anhaltischen Landes-Eisenbahngemeinschaft (Körperschaft des öffentlichen Rechts) in Dessau übertragen. Großaktionäre (1943): Land Anhalt (52,88 %), Kreis Dessau-Köthen (18,58 %). Die Bahn gelangte über die Sächsischen Provinzbahnen GmbH am 1.4.1949 zur Deutschen Reichsbahn. Diese legte den Personenverkehr zunächst im Sommer 1961 zwischen Wörlitz und Gohrau-Rehsen still, dann ab 25.5.1968 auf der gesamten Strecke. Erst am 23.5.1982 wurde ein touristischer Verkehr zwischen Dessau und Wörlitz wieder aufgenommen, den seit dem 29.6.1997 die Anhaltische Bahn GmbH betreibt. Die Deutsche Bahn hat die Strecke selbst an die Dessauer Verkehrs- und Eisenbahn-GmbH verpachtet.
199,90 EUR
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Deutsche Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1952
Nennwert: 300.-DM
Farbe: blau
Ausgabeort: Hameln
Druckerei:

Besonderheit: Ein Teil der Coupons mit dabei.

Bemerkung:
12,90 EUR
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Gottfried Lindner Aktiengesellschaft (1958)
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1958
Nennwert: 100.-DM
Farbe: blau
Ausgabeort: Nürnberg
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:
Herstellung von Schienen- und Straßenfahrzeugen, Landmaschinen usw. Die Gründung der AG erfolgte am 21.9.1905 als Rechtsnachfolgerin der im Jahre 1903 gegründeten Gottfried Lindner GmbH, die aus im Jahre 1823 errichteten oHG gleichen Namens hervorgegangen war. 1943 bestanden diverse kleinere Beteiligungen meist im Vertriebsbereich. Firmenmantel: 1949 2. Sitz in Nürnberg. 1965 Konkursverfahren. 1979 nach Abwicklung erloschen. Betrieb: 1945 Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) geführt. 1952 Gründung des VEB Waggonbau Ammendorf 1992 ein Werk der Deutsche Waggonbau AG, modernster Schienenfahrzeugbaubetrieb Europas 1998 Kauf des Ammendorfer Betriebs durch den kanadischen Konzern Bombardier. 2001 kauft Bombardier den Adtranz-Konzern mit seinen weltweiten Niederlassungen, darunter auch den Betrieb in Hennigsdorf. Dadurch wird Bombardier zum größten Schienenfahrzeughersteller der Welt. Durch das gleichgelagerte Produktionsspektrum von Hennigsdorf und Ammendorf (beide Betriebe bauen vorrangig S-Bahnzüge für Berlin) wird Ammendorf zum Verlierer des Konkurrenzkampfes innerhalb des Konzerns. Die Schließung des Werks Ammendorf im Herbst 2005 scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein.
7,90 EUR
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Gottfried Lindner Aktiengesellschaft (1963)
-50%
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1963
Nennwert: 100.-DM
Farbe: blau
Ausgabeort: Nürnberg
Druckerei:

Besonderheit: selten angeboten!

Bemerkung:
Herstellung von Schienen- und Straßenfahrzeugen, Landmaschinen usw. Die Gründung der AG erfolgte am 21.9.1905 als Rechtsnachfolgerin der im Jahre 1903 gegründeten Gottfried Lindner GmbH, die aus im Jahre 1823 errichteten oHG gleichen Namens hervorgegangen war. 1943 bestanden diverse kleinere Beteiligungen meist im Vertriebsbereich. Firmenmantel: 1949 2. Sitz in Nürnberg. 1965 Konkursverfahren. 1979 nach Abwicklung erloschen. Betrieb: 1945 Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) geführt. 1952 Gründung des VEB Waggonbau Ammendorf 1992 ein Werk der Deutsche Waggonbau AG, modernster Schienenfahrzeugbaubetrieb Europas 1998 Kauf des Ammendorfer Betriebs durch den kanadischen Konzern Bombardier. 2001 kauft Bombardier den Adtranz-Konzern mit seinen weltweiten Niederlassungen, darunter auch den Betrieb in Hennigsdorf. Dadurch wird Bombardier zum größten Schienenfahrzeughersteller der Welt. Durch das gleichgelagerte Produktionsspektrum von Hennigsdorf und Ammendorf (beide Betriebe bauen vorrangig S-Bahnzüge für Berlin) wird Ammendorf zum Verlierer des Konkurrenzkampfes innerhalb des Konzerns. Die Schließung des Werks Ammendorf im Herbst 2005 scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein.
unser normaler Verkaufspreis 17,90 EUR
Jetzt nur 8,90 EUR
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Kamerun-Eisenbahn-Gesellschaft / Wagner Computer
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1973
Nennwert: 50.- DM
Farbe: ocker
Ausgabeort: Berlin
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:
1906 gegründet um eine Eisenbahnlinie von der Hafenstadt Douala zum Manengubagebirge im Deutschen Schutzgebiet Kamerun zu bauen. Die ca. 160 Kilometer lange Strecke ist heute noch in Betrieb. Nach 1924 Neuaufbau und Wiedererwerb von Land in dem nun britischen Teil Kameruns. Anlagen bis 1945 Tombel-Pflanzung (Kamerun). Landbesitz: ca. 7000 ha, davon über 1000 ha bebaut mit Kakaobäumen, Oelpalmen und Bananen. Der Firmenmantel ging auf in der Kamerun-Eisenbahn-Gesellschaft Wagner Computer KG, Berlin über, welche als skandalgeschüttelte Abschreibungsfirma 1975 Insolvenz anmeldete.
12,90 EUR
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Kamerun-Eisenbahn-Gesellschaft / Wagner Computer
Art: Inhabersammelaktie
Ausgabezeitraum: 1973
Nennwert: 10 x 50.- DM
Farbe: grün
Ausgabeort: Berlin
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:
1906 gegründet um eine Eisenbahnlinie von der Hafenstadt Douala zum Manengubagebirge im Deutschen Schutzgebiet Kamerun zu bauen. Die ca. 160 Kilometer lange Strecke ist heute noch in Betrieb. Nach 1924 Neuaufbau und Wiedererwerb von Land in dem nun britischen Teil Kameruns. Anlagen bis 1945 Tombel-Pflanzung (Kamerun). Landbesitz: ca. 7000 ha, davon über 1000 ha bebaut mit Kakaobäumen, Oelpalmen und Bananen. Der Firmenmantel ging auf in der Kamerun-Eisenbahn-Gesellschaft Wagner Computer KG, Berlin über, welche als skandalgeschüttelte Abschreibungsfirma 1975 Insolvenz anmeldete.
19,90 EUR
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Kamerun-Eisenbahn-Gesellschaft / Wagner Computer
Art: Inhabersammelaktie
Ausgabezeitraum: 1973
Nennwert: 50 x 50.- DM
Farbe: blau
Ausgabeort: Berlin
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:
1906 gegründet um eine Eisenbahnlinie von der Hafenstadt Douala zum Manengubagebirge im Deutschen Schutzgebiet Kamerun zu bauen. Die ca. 160 Kilometer lange Strecke ist heute noch in Betrieb. Nach 1924 Neuaufbau und Wiedererwerb von Land in dem nun britischen Teil Kameruns. Anlagen bis 1945 Tombel-Pflanzung (Kamerun). Landbesitz: ca. 7000 ha, davon über 1000 ha bebaut mit Kakaobäumen, Oelpalmen und Bananen. Der Firmenmantel ging auf in der Kamerun-Eisenbahn-Gesellschaft Wagner Computer KG, Berlin über, welche als skandalgeschüttelte Abschreibungsfirma 1975 Insolvenz anmeldete.
24,90 EUR
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Kerkerbachbahn Aktien-Gesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1981
Nennwert: 50.- DM
Farbe: blau
Ausgabeort: Heidelberg
Druckerei:

Besonderheit: ein Teil der Coupons dabei

Bemerkung:
1884 gegründete Privatbahn. Die Bahn sollte vor allem Bodenschätze des südlichen Westerwaldes wie Erz, Kalkstein, Marmor, Basalt und Ton, zum Hafen Steeden an der Lahn und zum Staatsbahnhof Kerkerbach an der Lahntalstrecke Gießen – Limburg transportieren. 1975 Übernahme durch die DB. Im Jahr 2000 stillgelegt.
16,90 EUR
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Merseburger Überlandbahnen-Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1930
Nennwert: 500.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Merseburg
Druckerei:

Besonderheit: nicht entwertet - kein BARoV Papier

Bemerkung:
Bau und Betrieb elektrischer Bahnen oder sonstiger Verkehrslinien. Gegründet am 11.4.1913 - eingetragen am 2.6.1913. Beteiligung (1943): Merseburger Omnibus-Verkehr GmbH. Großaktionäre (1943): Stadt Merseburg, Kreis Merseburg und verschiedene Kommunalverbände (66,7 %) - Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft. Berlin - verschiedene Braunkohlen-Unternehmungen des Merseburger Reviers, wie z.B. Gewerkschaft Michel (33,3 %). 1948 Überführung des Betriebes in Volkseigentum, 1951 Zwangsvereinigung mit der Straßenbahn Halle, 1952 VEB Straßen- und Überlandbahn Halle, 1957 VE Verkehrsbetriebe Halle. 1990 Hallesche Verkehrs AG.
39,90 EUR
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Neuhaldensleber Eisenbahn-Gesellschaft Littr. A
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1887
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: grün
Ausgabeort: Neuhaldensleben
Druckerei:

Besonderheit: auf Büttenpapier gedruckt - Aktie nicht entwertet (kein BAROV Papier)

Bemerkung:
Betrieb der Nebeneisenbahn von Haldensleben über Nordgermersleben nach Eilsleben nebst Abzweigungen von Haldensleben. Gegründet am 30.11.1886. Firma bis 28.6.1940: Neuhaldensleber Eisenbahn-Gesellschaft, danach: Haldensleber Eisenbahn-Gesellschaft. Bahnanlagen: Die Gesellschaft betrieb die Eisenbahn Haldensleben - Nordgermersleben - Eilsleben (31,17 km), Spurweite 1,435 m. Konzession vom 5.7.1886. 1925: Bau einer vollspurigen Industriebahn bei der Stadt Haldensleben, welche von einem Betriebsgleis der Haldensleber Eisenbahn-Gesellschaft im Reichsbahnhof Haldensleben abzweigt und im Norden der Stadt endigt. 1929: Bau einer vollspurigen Hafenbahn nach dem Hafen des Mittellandkanals bei Neuhaldensleben, abzweigend aus dem Hauptgleis in km 1,3. Betriebseröffnung der Stammstrecke am 17.10. bzw. 3.11.1887, der Neubaustrecken am 15.10.1926 bzw. am 21.11.1929. Die Bahn hatte in Neuhaldensleben und Eilsleben Anschluß an die Reichsbahn, deren Bahnhöfe die Gesellschaft an den genannten Orten mitbenutzte. Betriebslänge insgesamt 34,57 km, beschäftigt wurden 1943 ca. 80 Beamte und Arbeiter. 1930 wurde ein Betriebsvertrag mit der Centralverwaltung für Secundairbahnen Herrmann Bachstein GmbH, Berlin, abgeschlossen. 1949 Übergang auf die Deutsche Reichsbahn.
54,90 EUR
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Neuhaldensleber Eisenbahn-Gesellschaft Littr. B
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1887
Nennwert: 1000.- Mark
Farbe: braun
Ausgabeort: Neuhaldensleben
Druckerei:

Besonderheit: auf Büttenpapier gedruckt - Aktie nicht entwertet (kein BAROV Papier)

Bemerkung:
Betrieb der Nebeneisenbahn von Haldensleben über Nordgermersleben nach Eilsleben nebst Abzweigungen von Haldensleben. Gegründet am 30.11.1886. Firma bis 28.6.1940: Neuhaldensleber Eisenbahn-Gesellschaft, danach: Haldensleber Eisenbahn-Gesellschaft. Bahnanlagen: Die Gesellschaft betrieb die Eisenbahn Haldensleben - Nordgermersleben - Eilsleben (31,17 km), Spurweite 1,435 m. Konzession vom 5.7.1886. 1925: Bau einer vollspurigen Industriebahn bei der Stadt Haldensleben, welche von einem Betriebsgleis der Haldensleber Eisenbahn-Gesellschaft im Reichsbahnhof Haldensleben abzweigt und im Norden der Stadt endigt. 1929: Bau einer vollspurigen Hafenbahn nach dem Hafen des Mittellandkanals bei Neuhaldensleben, abzweigend aus dem Hauptgleis in km 1,3. Betriebseröffnung der Stammstrecke am 17.10. bzw. 3.11.1887, der Neubaustrecken am 15.10.1926 bzw. am 21.11.1929. Die Bahn hatte in Neuhaldensleben und Eilsleben Anschluß an die Reichsbahn, deren Bahnhöfe die Gesellschaft an den genannten Orten mitbenutzte. Betriebslänge insgesamt 34,57 km, beschäftigt wurden 1943 ca. 80 Beamte und Arbeiter. 1930 wurde ein Betriebsvertrag mit der Centralverwaltung für Secundairbahnen Herrmann Bachstein GmbH, Berlin, abgeschlossen. 1949 Übergang auf die Deutsche Reichsbahn.
49,90 EUR
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Rinteln-Stadthagener Eisenbahn-Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1996
Nennwert: 5.- DM
Farbe: blau
Ausgabeort: Hamburg
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:
Gründung 1896. Bau und Betrieb einer Nebeneisenbahn von Rinteln über Steinbergen, Eilsen, Obernkirchen nach Stadthagen( Streckenlänge 20,4 km.). 1925 Sitzverlegung von Rinteln nach Berlin. 1951 Wiederbeginn mit Sitz in Hamburg. 1961 Schienenersatzverkehr zwischen Rinteln und Stadthagen mit Omnibussen anstelle von unwirtschaftlichen Personenzugfahrten. Ab 1965 komplette Umstellung der Personenbeförderung von Schienenbetrieb auf Omnibusbetrieb. 1967 Sitzverlegung nach Frankfurt. 1977 Gründung der Schaumburger Verkehrs GmbH, Schaumburg. 1978/79 Ausgliederung des Omnibusverkehrs und Aufnahme des Lkw - Zug - Güternahverkehrs. 1983 Übertragung des Güternahverkehrs auf die Schaumburger Verkehrs GmbH. Die RStE veräußerte 1994 den Bahnbetrieb und wandte sich dem Immobiliengeschäft zu. Seit 2010 hat ein Förderkreis "Bückebergbahn Rinteln–Stadthagen" die Strecke gepachtet. Betriebsführer ist seitdem die Rhein-Sieg-Eisenbahn. Die Strecke wird von Zügen der Dampfeisenbahn Weserbergland und der Dampfzug-Betriebsgemeinschaft Hildesheim genutzt.
21,90 EUR
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Rinteln-Stadthagener Eisenbahn-Gesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1951
Nennwert: 1000.- DM
Farbe: grün
Ausgabeort: Hamburg
Druckerei:

Besonderheit:

Bemerkung:
25,90 EUR
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Ruppiner Eisenbahn-Aktien-Gesellschaft

Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1925
Nennwert: 500.- Reichsmark
Farbe: grün
Ausgabeort: Neuruppin
Druckerei:

Besonderheit: Gewinnanteilschein Nr.10 und Erneuerungschein dabei.

Nicht entwertet - kein BAROV Papier aus dem Reichsbankschatz

Bemerkung: Die Gesellschaft betrieb die vollspurige Nebeneisenbahn von Kremmen über Neuruppin und Wittstock nach Meyenburg (93 km) von Neustadt (Dosse) über Neuruppin nach Herzberg (40 km), von Löwenberg über Herzberg und Rheinsberg nach Flecken Zechlin (51 km) und von Neuruppin nach Paulinenaue (30 km) - ferner Betrieb der Kleinbahn Gransee - Neuglobsow für die Kleinbahn-AG Gransee - Neuglobsow (Stechlinseebahn) (32 km) sowie Betrieb von Kraftwagen (3 Linien mit insgesamt 55 km) für den Personen-, Gepäck- und Güterverkehr. Gegründet am 29.4.1896 - eingetragen am 27.11.1897. Firma bis 1913: Löwenberg-Lindower Kleinbahn AG., Löwenberg-Lindow-Rheinsberger Kleinbahn AG - Kremmen - Neuruppin - Wittstocker Eisenbahn-Ges. u. Ruppiner Kreisbahn AG, danach: Ruppiner Eisenbahn-AG. Betriebseröffnung am 21.12.1898 für Güter, am 1.2.1899 für Personen. Beteiligungen (1943): 1. Ruppiner Volksbank Neuruppin. 2. Elektrische Maschinengenossenschaft Dessow. Großaktionäre (1943): Kreis Ruppin, Stadt Neuruppin, Kreis Ostprignitz, Stadt Wittstock (Dosse), Provinzialverband Brandenburg. Sie gehörte damit in jener Zeit zu den größten Privatbahnunternehmungen im Deutschen Reich und ließ ihre Triebwagen auf Reichsbahngleisen bis nach Berlin fahren. Am Ende des Zweiten Weltkrieges lag die Mehrheit der Aktien in der Hand der Provinz Brandenburg und mehrerer Kommunen, vor allem der Kreise Ruppin und Ostprignitz sowie der Städte Neuruppin und Wittstock. 1949/50 erfolgte die Verstaatlichung und Eingliederung in die Deutsche Reichsbahn.

28,90 EUR
Endpreis - Kein MwSt. Ausweis zzgl. Versand
Thüringische Eisenbahn-Aktiengesellschaft
Art: Inhaberaktie
Ausgabezeitraum: 1926
Nennwert: 1000.- Reichsmark
Farbe: grau
Ausgabeort: Weimar
Druckerei:

Besonderheit: nicht entwertet

Bemerkung:
Thüringische Eisenbahn-AG (Theag) Die Thüringische Eisenbahn-AG in Weimar war eine Tochter der Centralverwaltung für Secundairbahnen Herrmann Bachstein GmbH (CV). Diese besaß in den thüringischen Kleinstaaten eine Reihe von Nebenbahnen, die in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten. Die Leitung der CV sah in der Zusammenfassung der kleinen selbständigen Bahngesellschaften zu einem gemeinsamen Unternehmen den Weg zur Lösung dieser Probleme. Diese waren in der Öffentlichkeit immer wieder zur Begründung der Forderung nach einer Verstaatlichung herangezogen worden und hatten mehrfach zum Streik der Eisenbahnbediensteten geführt. Die Centralverwaltung wandelte daher eine 1921 gegründete „AG für Eisenbahn- und Straßenbahnunternehmungen“ am 6. Oktober 1923 in die „Thüringische Eisenbahn-Aktiengesellschaft (Theag)“ um. In diese Holding-Gesellschaft wurden folgende – bisher rechtlich selbständige - Gesellschaften eingegliedert: Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn - 5 km Esperstedt-Oldislebener Eisenbahn – 4 km Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn – 38 km Ruhlaer Eisenbahn – 7 km – (ab 1925/26) Weimar-Berka-Blankenhainer Eisenbahn – 32 km Weimar–Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn – 34 km (1000 mm) Die Betriebsführung übernahm die CV. Dieses Netz von insgesamt 120 Kilometern Länge – davon 34 km Schmalspur –verringerte sich 1933 um die Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn, die damals ausschied und vom Eisenbahn-Zweckverband Rastenberg-Hardisleben übernommen wurde.
20,90 EUR
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